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Header zum Mitgliederservice der PVS Südwest für die Privatabrechnung

PVS Südwest aktuell: Corona und Privatabrechnung

Die aktuelle Lage stellt uns alle täglich vor neue Herausforderungen.

Die Gesundheit der Gesellschaft und die Aufrechterhaltung der Wirtschaftlichkeit zu vereinen, fällt dabei nicht leicht. Wir sind vorbereitet und für Sie da, um Sie auch in Zeiten von Corona in Ihrer privatärztlichen Abrechnungfähigkeit zu unterstützen.

Hier möchten wir Sie fortlaufend über alle Neuigkeiten von offizieller Stelle informieren und Ihnen ausgewählte Inhalte zur Verfügung stellen.

Untenstehend finden Sie alle für Sie relevanten News und Downloads zur aktuellen Lage.

Natürlich stehen wir Ihnen auch jederzeit bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Sprechen Sie uns an!

Was jetzt für Sie wichtig ist

  • Wie können Sie die PVS Südwest erreichen?

    Ihre persönlichen Ansprechpartner erreichen Sie weiter unter den Ihnen bekannten Telefonnummern sowie E-Mail-Adressen

    Zusätzlich haben wir eine Liste von Ansprechpartnern mit den entsprechenden Kontaktdaten hier für Sie bereit gestellt

    Ebenfalls erreichen können Sie uns über die zentrale Mitgliederbetreuung an unseren Standorten:

    Tel: 0621 / 164-200

    Tel: 0721 / 95233-0

    Tel: 0761 / 27132-00

  • Beratungstermine - wie kommen wir zusammen?

    Unsere Berater sind wie gewohnt für Sie zu erreichen. Um unsere Kunden und Mitarbeiter zu schützen, werden Beratungsgespräche derzeit allerdings vornehmlich telefonisch abgebildet.

    Wenn Sie bereits einen Termin vereinbart hatten, wird sich Ihr Berater bei Ihnen melden und klären, auf welchem Wege der Termin abgehalten werden kann.

Abrechnungshinweise

  • COVID-19 Aufwandspauschale bei BG-Abrechnungen

    Leider hat die BG sich nicht der Vereinbarung im vertragsärztlichen Bereich bzw. der Regelung zwischen Bundesärztekammer und Privaten Krankenversicherungen angeschlossen, sondern eine eigene Regelung – rückwirkend ab dem 16. März 2020, befristet bis zum 30.06.2020 – veröffentlicht.

    Als pauschale Abgeltung von Preis- und Mengensteigerungen infolge des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2, insbesondere bei persönlichen Schutzausrüstungen für Mitarbeiter und seitens der D-Ärzte den Patienten zur Verfügung gestelltem Mund-Nase-Schutz und für weiteren entstandenen Mehraufwand zur Minderung des Infektionsrisikos, wird jedem D-Arzt für jeden persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt zusätzlich zu den Behandlungskosten für jeden Behandlungstag eine Pauschale erstattet.

    Aufgrund der im Moment nicht zu beziffernden tatsächlichen Kosten für den Infektionsschutz wird für diese Pauschale der Betrag von 4 Euro festgelegt. Die Pauschale gilt rückwirkend ab dem 16.03.2020.

    Um den Verwaltungsaufwand für die D-Ärzte gering zu halten, wird auf den Nachweis der tatsächlichen Praxisausstattung verzichtet.

    Die Pauschale kann als besondere Kosten mit der Bezeichnung "COVID-19 Pauschale" mit der regulären Behandlungsrechnung (§ 64 Abs. 1 Ärztevertrag) abgerechnet werden. Für zurückliegende bereits abgerechnete Behandlungen kann die Pauschale dem UV-Träger nachträglich in Rechnung gestellt werden.

    Diese Regelung ist zunächst befristet bis zum 30.06.2020.

  • Hygienezuschlag (Beschluss vom 7.5.2020, befristet bis 31.07.2020)

    Um die mit den Vorgaben im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie einhergehenden Aufwände abzubilden, hat sich die Bundesärztekammer mit dem PKV-Verband und den Beihilfekostenträgern aktuell u.a. auf folgende Abrechnungsmöglichkeiten verständigt:

    - Berechnung der Nr. 245 analog zum Faktor 2,3 (EUR 14,75)
    - zusätzliche Faktorsteigerung anderer Leistungen derselben Sitzung mit der Begründung des Hygieneaufwandes nicht möglich
    - nur bei unmittelbarem Arzt-Patientenkontakt berechenbar
    - Auslagen sind in der Pauschale enthalten
    - Einmal je Sitzung ansetzbar
    - Behandlungsdatum: Nach 04.05.2020 und vor (aktuell) 01.08.2020

    alternativ

    - Faktorsteigerung unter Berücksichtigung der Vorgaben von § 5 GOÄ
    - Faktorsteigerung muss in der Rechnung individuell und patientenbezogen begründet werden (§ 12 Abs. 3 GOÄ)
    - Auslagen gemäß §10 GOÄ berechnungsfähi

    Im stationären Bereich kann der Hygieneaufwand nicht gesondert berechnet werden, wenn die Behandlung in einem zugelassenen Krankenhaus nach § 108 SGB V erfolgt.

  • Längere telefonische Beratungen (befristet bis 31.07.2020)

    Um die mit den Vorgaben im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie einhergehenden Aufwände abzubilden, hat sich die Bundesärztekammer mit dem PKV-Verband und den Beihilfekostenträgern aktuell u.a. auf folgende Abrechnungsmöglichkeiten verständigt:

    Wenn der Patient die Arztpraxis pandemiebedingt nicht aufsuchen kann, keine Videoübertragung zur Verfügung steht und die Patientenversorgung auf andere Weise nicht gewährleistet werden kann, kann die Nr. 3 GOÄ je Sitzung und je vollendeten 10 Minuten bei telefonischer Erbringung bis zu viermal bis zum Faktor 2,3 berechnet werden.

    Liegen die genannten Voraussetzungen vor, können bis zu vier längere telefonische Beratungen je Kalendermonat berechnet werden.

    Die tatsächliche Dauer des Telefonats und die Begründung zur Mehrfachberechnung sind in der Rechnung anzugeben.

  • Abstrichentnahme zur Untersuchung auf SARS-CoV-2 (Corona-Virus)

    Die Entnahme und Aufbereitung des Abstrichs kann mit der Gebührennummer 298 abgerechnet werden. Sofern zusätzlich zum Rachenabstrich ein Nasenabstrich abgenommen wird, kann die Ziffer mit Angabe der Entnahmestelle zweimal berechnet werden.

    Unseres Erachtens können aufgrund der aufwändigen Schutzmaßnahmen sämtliche Leistungen (Beratung, Untersuchung, Blutentnahme, Hausbesuch etc.) mit eben dieser Begründung mit erhöhtem Faktor abgerechnet werden.

    Zudem können die Auslagen für Einmalmaterial wie Schutzkittel und FFP-Maske abgerechnet werden. Handschuhe und einfache Mundschutzmasken fallen dagegen unter das nicht berechnungsfähige Kleinmaterial.

  • Psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung während der Corona-Pandemie

    Die kassenärztliche Bundesvereinigung hat die Psychotherapie-Vereinbarung in Bezug auf die Video-Sprechstunde für den Zeitraum bis zum 1. Juni 2020 angepasst.

    Demnach ist es erlaubt, um Infektionsrisiken zu vermeiden, im Einzelfall auch ohne persönlichen Kontakt zwischen Therapeut und Patient eine Psychotherapie einzuleiten und durchzuführen.

    Diese Regelung kann unseres Erachtens auch auf die Privatabrechnung übertragen werden und sollte somit die Möglichkeit der Therapiesitzungen per Video erlauben.

    Für die Abrechnung ist zu beachten, dass die jeweilige Leistung entsprechend §6 (2) GOÄ analog mit dem Zusatz "Leistung per Video" oder "Video-Sitzung" oder "Video-Sprechstunde" zu versehen ist. Eine Analogabrechnung ist deshalb vorzunehmen, da sämtliche Leistungen mit Ausnahme der Leistungen nach Nr. 1 und 3 GOÄ grundsätzlich den unmittelbaren Arzt-Patienten-Kontakt erfordern.

    Zudem sollen bereits genehmigte Gruppentherapien in Einzelsitzungen umgewandelt werden können. Auch dies sollte auf die Behandlung von Privatpatienten übertragen werden können. Im Zweifel kann der Patient sich eine Kostenübernahme seiner Versicherung einholen.

    Weiterhin muss es in der derzeitigen Situation auch möglich sein, psychiatrische Behandlungen / Gespräche und Untersuchungen per Video durchzuführen. Somit sollten sämtliche Leistungen, deren Durchführung per Telemedizin möglich ist, abgerechnet werden können. Die Entscheidung über die Art der Leistungserbringung sollte der Arzt in Abstimmung mit dem Patienten festlegen.

Maßnahmen zur Liquiditätssicherung

  • Wann kann ich meine Abrechnung einreichen?

    Sie können uns Ihre abrechenbaren privatärztlichen Leistungen jederzeit einreichen, unbhängig von der jeweiligen Rechnungssumme oder der Anzahl der Rechnungen.

    Zur Absicherung Ihrer Liquidität empfehlen wir Ihnen einen möglichst schnellen Einreichungsrhythmus. Je früher wir Ihre Abrechnungsdaten erhalten, umso früher können Sie über Ihre privatärztlichen Einnahmen verfügen.

    Sofern Sie bis jetzt das PVS Onlineportal noch nicht nutzen, wäre jetzt der beste Zeitpunkt für eine Umstellung. Durch die Abrechnung via Onlineportal können Sie Ihren Einreichungsrhythmus ohne Aufwand nach Belieben beschleunigen und die Bearbeitungszeiten bis zum Rechnungsversand deutlich verkürzen. Zudem verfügen Sie dann jederzeit über tagesaktuelle Informationen zum Stand der Patientenzahlungen.

  • Wie zahlen Sie meine Guthaben aus?

     

    Sie können den Rhythmus der Auszahlung des Guthabens auf Ihrem PVS Konto bei Bedarf anpassen lassen.

    Sie wählen, ob Sie wöchentlich, 14täglich oder monatlich Ihr Guthaben ausgezahlt bekommen möchten. Für die Auszahlung des Guthabens entstehen Ihnen keine Kosten.

    Ihre eventuellen Änderungswünsche können Sie uns auch mit diesem Formular zukommen lassen.

  • Kann ich eine Honorarvorauszahlung erhalten?

    Ja, die PVS Südwest bietet Ihnen die Möglichkeit, Honorare bereits vor Zahlungseingang durch die Patienten auszuzahlen.

    Diese Honorarvorauszahlungen können jederzeit unbürokratisch veranlasst werden. Bedingung ist lediglich eine wirksame Honorarforderung, d.h. Ihre Abrechnung ist von uns bearbeitet und dem Patienten in Rechnung gestellt worden.

    Bei der Höhe der Honorarvorauszahlung können Sie wählen zwischen anteilig 50 % oder 80 % der Rechnungssumme. Auf Ihre regulären PVS Bearbeitungsgebühren erheben wir hierfür einen Zuschlag von +0,25 % bzw. +0,55 % (jeweils nicht mehrwertsteuerpflichtig).

    Ihre eventuellen Honorarvorauszahlungswünsche können Sie uns auch mithilfe dieses Formulars übermitteln.

12. Mai 2020

Neue Weisung der BA: Auch Arztpraxen können Kurzarbeitergeld erhalten

Berlin (PVS Verband), 12. Mai 2020 – Die Bundesagentur für Arbeit hat nach der im Detail begründeten Kritik durch ärztliche Fachverbände und nicht zuletzt durch den PVS Verrband ihre Haltung geändert und nun ganz in unserem Sinne eine neue Weisung erteilt. Demnach können grundsätzlich auch Leistungserbringer im Gesundheitswesen Kurzarbeitergeld erhalten. Die Weisung vom 15.04.2020 wurde aufgehoben.

Die neue Weisung der BA im Wortlaut:

"Die vorhandenen und geplanten Schutzschirmregelungen für das Gesundheitswesen folgen dem Vergütungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung im SGB V. Darin können in einem nicht bestimmbaren Umfang zwar Mittel zur Deckung der Personalkosten enthalten sein. Diese sind aber laufenden Arbeitsausfällen nicht eindeutig in der Kurzarbeit zuordenbar. Diese Ausgleichszahlungen klammern zudem die Vergütung von Leistungen außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung aus. Das Kurzarbeitergeld als Sozialleistung zur Stabilisierung von Beschäftigungsverhältnissen ist hinsichtlich der Anspruchsvoraussetzungen nicht mit den Schutzschirmregelungen vergleichbar. Bei Vorliegen der Voraussetzungen nach §§ 95ff. SGB III besteht ein Anspruch auf Kurzarbeitergeld. Bis auf die Leistungen für Krankenhäuser gibt es keine Überschneidungen im Anwendungsbereich. Eine Anrechnung ist daher rechtlich nicht möglich."

30. April 2020

PVS-Verband fordert Kurzarbeitergeld auch für Arztpraxen

Berlin (PVS Verband), 30. April 2020 – Der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen e.V. (PVS Verband) weist darauf hin, dass auch Arztpraxen grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf Kurzarbeitergeld haben. Eine anderslautende Weisung der Bundessagentur für Arbeit bedürfe der Korrektur, so Verfassungs- und Gesundheitsrechtsexperte Prof. Dr. Helge Sodan in einer ersten Einschätzung.

In seiner Einschätzung weist Prof. Dr. Helge Sodan insbesondere darauf hin, dass durch das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz praxisindividuelle Ausgleichsansprüche für Umsatzeinbußen im Hinblick auf den deutlich größeren Teil dieser vertragsärztlichen Vergütung – die sogenannte morbiditätsbedingte Gesamtvergütung – ebenso wenig geregelt sind wie für Umsatzeinbußen bezüglich der privatärztlichen Tätigkeit, die auch von Vertragsärzten ausgeübt wird.

In der Mitteilung ruft der PVS Verband vor diesem Hintergrund niedergelassene Ärzte ausdrücklich dazu auf, auf eine Prüfung ihrer individuellen Praxissituation zu bestehen und ihre Ansprüche geltend zu machen, sofern die wirtschaftliche Situation ihrer Praxis einen solchen Schritt notwendig macht.

Das vollständige Schreiben können Sie hier downloaden.

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22.März 2020

Unterstützung der privatärztlich tätigen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland

Berlin (PVS Verband), 22. März 2020 – Der Vorsitzende des PVS Verbandes, Dr. Christof Mittmann, hat sich heute mit der dringenden Bitte um Unterstützung der privatärztlich tätigen Ärztinnen und Ärzte an Bundesminister Jens Spahn gewandt.

In seinem Schreiben verdeutlicht Dr. Mittmann, dass die privatärztlich tätigen Ärztinnen und Ärzte gleichermaßen Teil des "Schutzwalls" sind, "den unser Gesundheitssystem im Kampf gegen den Virus aufbietet. Insofern sei auch für diese Praxen eine schnelle und unbürokratische Unterstützung notwendig.

Als konkreten Lösungsvorschlag bringt Dr. Mittmann dabei die Einrichtung eines Fonds in die Debatte, aus dem

Grundfinanzierungsabschläge an die privatärztlichen Praxen finanziert werden, die sich an den durchschnittlichen Ausgaben im Vergleichszeitraum orientieren. Dieser Fonds wäre von den Unternehmen der Privaten Krankenversicherung sowie den Beihilfeträgern für die Dauer der Pandemie zu tragen.

Das vollständige Schreiben können Sie hier downloaden.

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21.März 2020

Hilfe für Niedergelassene muss privatärztliche Praxen einschließen

Berlin (PVS Verband), 21. März 2020 – Die von Bundesgesundheitsminister Spahn gestern angekündigte schnelle Hilfe für „alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte“ muss die privatärztlich tätigen Praxen mit einschließen. Hierauf weist der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen – PVS Verband – hin.

Ganz offenbar wird in der Hektik der für alle Beteiligten im Gesundheitswesen schweren Belastung durch die Corona-Pandemie übersehen, dass es neben der vertragsärztlichen Welt eine weitere gibt, die einen ebenso wertvollen Beitrag zur Bewältigung der Krise leistet wie das Kassensystem. Zahlreiche Privatärztinnen und Privatärzte helfen derzeit auch dort, wo KV-Vertragspraxen am Ende des Quartals geschlossen sind. Sie behandeln dann jedoch häufig umsonst und sind dennoch bei den auf den Weg gebrachten Sonderlieferungen von Schutzausrüstung außen vor, da solche nur über Kassenärztliche Vereinigungen und nicht über die Ärztekammern, die alle Ärztinnen und Ärzte erreichen würde, bereitgestellt werden.

„Die Corona-Krise kann nur bewältigt werden“, so Stefan Tilgner, Geschäftsführendes Mitglied im Vorstand des PVS Verbandes, „wenn alle Ärztinnen und Ärzte gleichermaßen zumindest eine so ausreichende Unterstützung erfahren, dass sie ihren Praxisbetrieb aufrechterhalten können. Alles andere wäre in der gegenwärtigen Situation aggressiv fahrlässig. Denn hinzukommt, dass durch die Verschiebungen planbarer Eingriffe und Behandlungen die Einnahmen aus privatärztlicher Tätigkeit ohnehin dramatisch gesunken sind.“

Diese Erlösausfälle sind durch das Bundesgesundheitsministerium angemessen zu berücksichtigen. Eine Kompensation, so der PVS Verband, könnte unter anderem in der deutlichen Anhebung des Punktwertes der GOÄ – beispielsweise bis Ende des Jahres - liegen. Ohnehin muss die Honorierung nach GOÄ berücksichtigen, dass derzeit die Patientenbetreuung unter erschwerten Bedingungen stattfindet.

Auch wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, dass Private Krankenversicherungen wie auch die Beihilfeträger zum Erhalt des dualen Systems für den Zeitraum der heißen Phase der Pandemiebekämpfung über Grundfinanzierungsabschläge für die privatärztlichen Praxen nachdächten, die sich an den durchschnittlichen Ausgaben im Vergleichszeitrum orientieren.

20.März 2020

Spahn kündigt Hilfen an

Berlin (PVS Verband), 20. März 2020 – Bundesminister Spahn hat heute ein Schreiben an die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte veröffentlicht. Er bestätigt auch darin, dass er in Kürze einen Ausgleich für die durch Corona entstandenen Ausfälle schaffen will.

Das vollständige Schreiben können Sie hier downloaden.

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