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Privatärztliche Abrechnung – PVS Südwest
Dr. med. Conrad C. Singe
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0621 164-208
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Von Ärzten. Für Ärzte.

Mit der PVS Südwest legen wir Ärzte unsere Privatliquidation bewusst in die Hände unserer eigenen Einrichtung. So gelingt uns der Schulterschluss zwischen optimaler Wirtschaftlichkeit einerseits und berufsständischem Selbstverständnis andererseits.

Historie: Vorsprung seit 1923

Das genossenschaftliche Arbeiten in der PVS ist seit nunmehr 80 Jahren unser Erfolgsfaktor Nummer Eins. Denn als Mitglieder sind wir nicht nur Kunden sondern auch Beteiligte, die ihre Erfahrung als praktizierende Ärzte aktiv einbringen. Genau das hat in der Geschichte der PVS Südwest immer wieder für den entscheidenden Vorsprung im Leistungsspektrum gesorgt.

Die "Erfindung" des Outsourcing

Die Geburtsstunde der Privatärztlichen Verrechnungsstellen fällt mit der Einführung der Privaten Krankenversicherungen um 1920 in Deutschland zusammen. In der Folge entstand bei den Ärzten neuer Aufwand durch die Rechnungsstellung, die Buchhaltung und den Forderungseinzug. Zudem sahen sie sich aufgrund der auch damals schon äußerst komplizierten Abrechnungsregeln mit einer letztlich sehr fachfremden Thematik konfrontiert.

Die Konsequenz der Ärzte war ökonomisch: Genossenschaftsprinzip und Outsourcing anno 1920 hieß die Lösung. Die Ärzte gründeten Vereine, die "PrivatVerrechnungsStellen" (PVS), und beauftragten sie mit der Privatabrechnung.

In Karlsruhe schlossen sich die Ärzte um 1923 zur PVS Karlsruhe zusammen. Die PVS Mannheim, später PVS Kurpfalz, folgte am 14.Oktober 1927.

Innovation als Erfolgsprinzip

Seit der Gründung der PVS haben die Mitglieder "ihre" Privatärztliche Verrechnungsstelle immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Typisch hierfür ist die Zeit nach Kriegsende bis zur Währungsreform: In diesen Jahren war die PVS der Garant dafür, dass neben der funktionierenden Privatabrechnung auch Mittel zum Wiederaufbau von Praxen zur Verfügung standen.

Eine ähnliche Erfolgsgeschichte schrieb die PVS mit der "Erfindung" der Honorarvorauszahlung. Schon 1970 konnten Mitglieder auf Wunsch entsprechende Vorschüsse erhalten. Der richtig Durchbruch für diesen Service, den viele zunächst noch als "ehrenrührig" empfanden, kam dann in den 80er Jahren: Im Zuge der ersten Kostendämpfungsgesetze nahm der Bedarf an liquiden Mittel in den Praxen dramatisch zu. Seitdem zahlt die PVS im Schnitt rund 34% aller Forderungen vor Bezahlung durch die Patienten an ihre Mitglieder aus.

Auch das Eintreiben offener Forderungen hat seinen ganz eigenen PVS Hintergrund. Am Anfang wurden schwarze Listen dubioser Forderungen geführt. Der Arzt betrachtete diese Listen als Instrument, um schon im Vorfeld der Behandlung drohende Honorarverluste zu vermeiden. Noch bis Ende der 60er Jahre wurde bei hartnäckigen Fällen ein Schuldeneintreiber zu den säumigen Zahlern nach Hause geschickt.

Mit den Aufkommen eines neuen Datenschutzbewusstseins verschwanden die schwarzen Listen. An ihre Stelle trat die direkte Korrespondenz der PVS mit Kostenträgern und Patienten. Ergänzt durch ein effizientes außergerichtliches und gerichtliches Mahnwesen können sich die Mitglieder so heute auf eine Realisierungsquote von über 99,7% aller Forderungen verlassen.

Wir setzen die Standards

Die Lösung der Aufgabe Privatabrechnung ist nicht nur eine Frage des Know-hows sondern auch des effizienten Technikeinsatzes. Bei der PVS hat es daher schon immer einen der jeweiligen Zeit entsprechenden, modernen Maschinenpark gegeben.

In den letzten zwei Jahrzehnten ist die technische Entwicklung dabei vor allem durch die Digitalisierung der ärztlichen Praxis und die zunehmende elektronische Vernetzung gekennzeichnet gewesen. Mit der Definition und Durchsetzung des universellen Datenaustauschformats PAD hat die PVS hier schon Anfang der 90er Jahre Grundlagenarbeit geleistet: Seither ist jede Praxissoftware in der Lage, die erfassten Privatleistungen so aufzubereiten, dass sie von der PVS direkt weiterverabeitet werden können.

Als Vorreiter für schnellere und kostengünstigere Wege hat sich die PVS auch im Online-Bereich bewiesen. Schon 2001 stellte die PVS ihren Mitgliedern mit dem Portal "PAD dialog" eine Online-Plattform bereit, über die sich die gesamte Privatabrechnung papierlos organisieren lässt. Ähnlich innovativ: Das Internetportal für Teilgemeinschaftspraxen "TGP easy" mit seiner alleinstehenden Gesamtlösung für die Arbeitsprozessorganisation und Honorarabrechnung.

Für alle technisch-basierten Angebote der PVS gilt dabei die unbedingte Verpflichtung zu Datenschutz und Rechtssicherheit. Mit der Beteiligung an medisign, dem Ausrüster für elektronische Berufsausweise der Ärzte und Zahnärzte, setzt die PVS auch hier die Standards.

Gelebte Selbstbestimmung

Das Genossenschaftsprinzip steht für ein hohes Maß an Selbstbestimmung. Gerade in Zeiten unkontrollierter Finanzmärkte wollen wir das Kapital unserer privatärztlichen Tätigkeit ausschließlich nach unseren Vorgaben und Interessen verwalten. Die ärztlichen Organe der PVS Südwest sind hierfür die verlässlichen Garanten.

Die ärztlichen Organe der PVS Südwest

Nach dem Genossenschaftsprinzip sind die Kunden der PVS Südwest gleichzeitig ihre alleinigen Eigentümer. Als organisatorische Klammer fungieren dabei zwei gemeinnützige Vereine: Der PVS Kurpfalz e.V. und der PVS Karlsruhe e.V.

Die beiden Vereine führen die PVS Südwest als gemeinsame Tochtergesellschaft. Durch die Mitgliedschaft in einem der beiden Vereine stimmt jeder Kunde dem Selbstverständnis der Gemeinschaftseinrichtung zu und erhält Zugang zum Dienstleistungsangebot der PVS Südwest.

Die Mitgliederversammlungen der Vereine

Die Mitgliederversammlungen der Vereine sind die höchsten Entscheidungsinstanzen der PVS Südwest. Sie tagen in regelmäßigen Abständen, nehmen die Jahres- und Bilanzberichte entgegen und entlasten den Vorstand und die Geschäftsführung.

Die ärztlichen Vorstände der Vereine

Die ärztlichen Vorstände verantworten die laufenden Aktivitäten der Vereine. Insbesondere obliegt ihnen dabei im Sinne eines Aufsichtsrats die Überwachung der laufenden Geschäfte durch die Geschäftsführer.

Der ärztliche Beirat der GmbH

Der ärztliche Beirat der GmbH setzt sich zusammen aus den ärztlichen Vorständen der Vereine und vermittelt die Praxiserfahrung der Mitglieder in die tägliche Arbeit der PVS Südwest.

Der ärztliche Vorstand PVS Karlsruhe e.V.

Die laufenden Aktivitäten des PVS Karlsruhe e.V. werden durch den ärztlichen Vorstand verantwortet.

Der ärztliche Vorstand wird von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählt. Gemeinsam mit dem ärztlichen Vorstand des PVS Kurpfalz e.V. überwacht er im Sinne eines Aufsichtsrats die laufenden Geschäfte der PVS Südwest GmbH.

Stephan
Dr. med. Luiz-Carlos Stephan
1. Vorsitzender PVS Karlsruhe e.V.
Facharzt für Allgemeinmedizin, Karlsruhe
Telefon:0721 55980-0
Fax:0721 55980-31
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Janosovits
Dr. med. Ulrich Janosovits
2. Vorsitzender PVS Karlsruhe e.V.
Facharzt für Chirurgie, Karlsruhe
Telefon:0721 55980-0
Fax:0721 55980-31
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Spahn
Dr. med. Vera  Spahn
Schriftführerin PVS Karlsruhe e. V.
Fachärztin für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Karlsruhe
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Der ärztliche Vorstand PVS Kurpfalz e.V.

Die laufenden Aktivitäten des PVS Kurpfalz e.V. werden durch den ärztlichen Vorstand verantwortet.

Der ärztliche Vorstand wird von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählt. Gemeinsam mit dem ärztlichen Vorstand des PVS Karlsruhe e.V. überwacht er im Sinne eines Aufsichtsrats die laufenden Geschäfte der PVS Südwest GmbH.

Singe
Dr. med. Conrad C. Singe
1. Vorsitzender PVS Kurpfalz e.V.
Facharzt für Innere Medizin Ludwigshafen
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Maierski
Dr. med. Ullrich Maierski
2. Vorsitzender PVS Kurpfalz e.V.
Facharzt für Orthopädie Ludwigshafen
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Uppenkamp
Professor Dr. med. Michael  Uppenkamp
Schriftführer PVS Kurpfalz e. V.
Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik im Klinikum Ludwigshafen
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Klee
Dr. med. Friedrich Klee
Beisitzer PVS Kurpfalz e. V.
Facharzt für Chirurgie, Heidelberg
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Dr. med. Katja Linke
Beisitzerin PVS Kurpfalz e. V.
Hausärztin, Viernheim
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Priv.-Doz. Dr. med. Hans-Jost Schaumann
Beisitzer PVS Kurpfalz e. V.
Facharzt für Innere Medizin, Mannheim
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Schneeganß
Dr. med. Heiko Schneeganß
Beisitzer PVS Kurpfalz e. V.
Facharzt für Orthopädie, Bad Dürkheim
Telefon:0621 164-208
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Zeuner
Dr. med. Herbert Arthur  Zeuner
Beisitzer PVS Kurpfalz e. V.
Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Heidelberg
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Pankow
Dr. med. Heinz-Wilhelm Pankow
Ehrenmitglied PVS Kurpfalz e. V.
Facharzt für Innere Medizin, Bad Dürkheim
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Ärztlicher Beirat - PVS Südwest

Der ärztliche Beirat der PVS Südwest GmbH setzt sich zusammen aus den ärztlichen Vorständen der Vereine und vermittelt die Praxiserfahrung der Mitglieder in die tägliche Arbeit der PVS Südwest.

Unser Beirat

Bild: Ärztlicher Beirat PVS Südwest

V.l.n.r. - Dr. med. Katja Linke, Dr. med. Herbert Arthur Zeuner, Priv.-Doz. Dr. med. Hans-Jost Schaumann, Dr. med. Vera Spahn, Dr. med. Ulrich Janosovits, Dr. med. Luiz-Carlos Stephan, Dr. med. Conrad C. Singe, Dr. med. Ullrich Maierski,  Dr. med. Heiko Schneeganß, Dr. med. Heinz-Wilhelm Pankow, Dr. med. Friedrich Klee, Prof. Dr. med. Michael Uppenkamp 

Die PVS im Verband

Die Schnelllebigkeit und Dynamik im gesamten Gesundheitswesen bedürfen handlungsfähiger, zentraler Strukturen, um eine verlässliche politische Interessenvertretung zu gewährleisten. Deshalb begann das politische Engagement der deutschlandweit entstandenen Verrechnungsstellen bereits 1949 mit der Gründung des Verbandes der Privatärztlichen Verrechnungsstellen.

Der Sitz des Verbandes ist heute in Berlin, im Zentrum der Gesundheitspolitik. Hier kann der Verband die Interessen seiner Mitglieder direkt in die politische Diskussion einbringen und zur Förderung der Privatliquidation beitragen. Der Verband ist Ansprechpartner für Ärztekammern, ärztliche Verbände und zuständige Ministerien. Genauso hält er engen Kontakt zu Beihilfestellen, Unternehmen der privaten Versicherungswirtschaft sowie einzelnen Vertragspartner wie Berufsgenossenschaften und Bundesknappschaft. Der Verband hat einen Sitz im Zentralen Konsultationsausschuss der Bundesärztekammer, einem Schlichtungsorgan in Abrechnungsfragen zwischen Leistungserbringern und Kostenerstattern.

Gleichzeitig setzen die im Verband zusammengeschlossenenen Verrechnungsstellen als Marktführer in wirtschaftlicher, technischer und qualitativer Hinsicht die unverzichtbaren Standards für eine langfristig gesicherte Privatliquidation.

Nachweisbare Erfolge und beständiges Wachstum bestätigen die Verbandsarbeit.

Selbstverpflichtung in der Gemeinschaft

Die Stärke unserer Gemeinschaft basiert auf einem fairen Ausgleich der Interessen sowohl nach innen als auch nach außen. Wir nehmen daher uns und unsere PVS Südwest in die Pflicht, auch in der Privatabrechnung verantwortlich zu handeln.

Grundsätze der Abrechnung

Die PVS erstellt für ihre Mitglieder auf der Grundlage der amtlichen Gebührenordnungen formal und inhaltlich ordnungsgemäße Rechnungen für privatärztliche Leistungen. Über den gesamten Honorarabrechnungs- und Liquidationsprozess hinweg behält der Arzt die uneingeschränkte Verfügungsgewalt über seine Forderungen. Abrechnungsvorgaben des Arztes, die jedoch offensichtlich gegen die Bestimmungen des ärztlichen Gebühren- und Vertragsrechtes verstoßen, werden von der PVS nicht umgesetzt.

Unabhängig davon, ob der Patient die Rechnung begleicht, ob Versicherungen, Berufsgenossenschaften, Sozialhilfeträger oder Beihilfestellen die Kostenträger sind, ob die Leistungsabrechnung mit der Krankenhausverwaltung abgestimmt oder in vernetzten Versorgungsstrukturen realisiert wird, gelten die im Abrechnungskodex fixierten Richtlinien. Dieser Abrechnungskodex wurde von der Jahreshauptversammlung des PVS Verbandes am 19. Juni 2010 einstimmig beschlossen und ersetzt die bis dahin gültige Version aus dem Jahre 2006.

Abrechnungskodex der PVS
Der Abrechnungskodex fixiert die Richtlinien der PVS bei der Abrechnung privatärztlicher Leistungen als verbindliche Selbstverpflichtung.

Prinzipien des Datenschutzes

Voraussetzung für jede Weitergabe der zur Erstellung der Rechnung geeigneten und erforderlichen Informationen vom Arzt an die PVS ist die freiwillige Einwilligung des Patienten in Schriftform. Alle abrechnungsrelevanten Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten, die Diagnosen und die angewendeten Therapien bedürfen der strikten Vertraulichkeit.

Die Daten werden dem Arzt so schnell wie möglich zurückgegeben oder in der PVS gemäß den relevanten Archivierungsfristen vernichtet.

Gemäß § 203 Abs 1 StGB ist die Privatärztliche Verrechnungsstelle dem Arzt in bezug auf die Schweigepflicht gleichgestellt. Damit ist gewährleistet, dass die PVS niemals Daten an Dritte weitergeben oder Dritten einen Zugriff gewähren wird. Nicht nur alle Mitarbeiter der PVS, sondern auch alle Besucher, Dienstleister und Dritte werden schriftlich über die Datenschutzbestimmungen aufgeklärt und unterschreiben eine entsprechende Verpflichtungserklärung.

Diesem Grundsatz bleibt die PVS auch bei der Nutzung neuer Medien treu. Die Entgegennahme der Daten und die elektronische Datenverarbeitung entsprechen anerkannten Sicherheitsstandards in allen Phasen und Formen des Umgangs mit personenbezogenene Daten. Als Zugangsschutz für die PVS Serviceportale wird der Einsatz von elektronischen Berufsausweisen (elektronischer Arztausweis (eHBA) oder vergleichbar) empfohlen und unterstützt.

Der weisungsfreie Datenschutzbeauftragte der PVS führt Mitarbeiterschulungen durch und steht jedem Betroffenen als Ansprechpartner - auf Wunsch auch vertraulich - zur Verfügung. Die datenschutzrechtlichen Vorkehrungen und ihre Einhaltung unterliegen zudem einer regelmäßigen externen Revision.

Verpflichtung zur Qualität

Das Qualitätsmanagement der PVS Südwest garantiert ein effizientes, wirtschaftliches Honorarmanagement. Die entsprechenden internen Arbeitsabläufe wurden im Dezember 2005 nach den Richtlinien der DIN ISO 9000ff zertifiziert. Im Rhythmus von drei Jahren wird das QM-Zertifikat erneuert.

QM-Zertifikat

Ihre PVS Ansprechpartner

Hier finden Sie eine Übersicht aller Ansprechpartner

Für Mitgliederärzte

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0621 / 164 200
0721 / 95233 0

Für Interessenten

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0621 / 164 299

Für Patienten

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