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Header zum Leistungsangebot der PVS Südwest für die Privatabrechnung
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Mal unter uns: Referenzen zur PVS Privatabrechnung

 

Blickpunkt: Zeitliche Entlastung

"Die Zeitersparnis für mich und mein Team ist beträchtlich."

Portrait-Bild Dr. Jörg Rößler zum PVS Erfahrungsbericht "Zeitliche Entlastung Privatabrechnung"

Dr. med. Jörg A. Rößler
Plastische Chirurgie und Handchirurgie
Niedergelassen seit 2007
ca. 1.000 Rechnungen pro Jahr

Ihr gutes Recht

Recht haben statt klein beigeben – so geht's.

Mehr Information

„Als ich mich 2006 niederließ, war mir klar: Die Privatliquidation gebe ich heraus. Diese Entscheidung habe ich nie bereut.

Zur PVS kam ich auf Empfehlung. Überzeugt hat mich, dass die PVS – anders als andere Dienstleister – direkt vor Ort war und von Beginn an ein persönlicher Kontakt bestand. Meine Ansprechpartnerin betreut mich vom ersten Tag an. Sie kennt mich, meine Praxis und die Besonderheiten meines Fachbereichs mittlerweile sehr gut, und das macht sich in der Abrechnungsqualität ebenso positiv bemerkbar wie in der angenehmen und effizienten Zusammenarbeit.

Für mich sind die Mitarbeiter der PVS die absoluten Spezialisten auf ihrem Gebiet. Sie erledigen die Abrechnung, die Überwachung der Zahlungseingänge, das Mahnwesen und die Kommunikation mit Kostenträgern mit weit mehr Erfahrung und Fachwissen, als ich sie mir aneignen könnte.

Das alles in der Qualität selber zu machen, wäre mir zeitlich kaum möglich.

Positiv überrascht haben mich die angebotenen Fortbildungen. In meinem Fachbereich ist Praxismarketing von großer Bedeutung – hierzu konnte ich schon viel dazulernen und den Erfolg meiner Praxis stärken.

Mir wurde die PVS damals empfohlen. Heute bin ich derjenige, der sie gern weiterempfiehlt."

Der Erfolg

"Die Übertragung der Daten, die optimale Abrechnung meiner ärztlichen Leistungen und das Mahnwesen – all das klappt seit zehn Jahren einwandfrei. Die zeitliche Entlastung ermöglicht es mir, in meiner Freizeit für meine Familie voll da zu sein. Denn die Abrechnung würde ich sonst, wie viele Kollegen, abends oder am Wochenende zu Hause erledigen. Ich plane, Mitglied bei der PVS zu bleiben, bis ich mich zur Ruhe setze.“

(Dr. med. Jörg A. Rößler)

 

Blickpunkt: Vollständige und korrekte Honorarabrechnung

"Die PVS ergänzt meine Arbeitsweise – indem sie seriös und absolut korrekt für mich abrechnet."

"Der Qualitätsanspruch der PVS deckt sich mit meiner eigenen Philosophie für meine Arbeit: Ich mache nur das, was ich kann. Und das, was ich kann, mache ich richtig und korrekt.

In der derzeitigen Situation, in der das Antikorruptionsgesetz viele Ärzte verunsichert, ist eine juristische Sicherheit bei allen Prozessen ungemein wichtig. Aber: Meinen Rechnungslauf praxisintern vollständig und absolut korrekt umzusetzen, halte ich für zeitlich problematisch und inhaltlich kaum machbar. Deshalb bin ich Mitglied bei der PVS.

Gerade weil diese Vorgänge so sensibel sind, ist es mir wichtig, dass meine Privatliquidation nicht nach Schema F, sondern individuell abgewickelt wird. Meine PVS-Ansprechpartnerin weiß, wie ich abrechnen will: nämlich korrekt. Ich kann mich darauf verlassen, dass die Abrechnung nach meinen individuellen Vorgaben erledigt wird, sodass weder ich noch meine Patienten mit unnötigen Rückfragen oder verzögerten Zahlungen rechnen müssen.

Manche Anbieter versprechen ja, die Abrechnung auf Gedeih und Verderb zu optimieren, auch im juristisch grauen Bereich. Für mich kommt das nicht in Frage.

Ich weiß: Das Vertrauen meiner Patienten ist für den nachhaltigen Erfolg meiner Praxis unerlässlich! Wer für vermeintlich mehr Honorar das gute Arzt-Patienten-Verhältnis aufs Spiel setzt, schießt sich ganz schnell selbst ins Aus. Deshalb lasse ich mich auch schon im Vorfeld neuer Maßnahmen von der PVS juristisch beraten, zum Beispiel, bevor wir in der Praxis neue Verfahren implementieren. So bin ich von Anfang an auf der sicheren Seite."

Der Erfolg

"Eine gute Dienstleistung ist immer eine individuelle Sache – der reibungslose Ablauf meiner Privatliquidation beweist das: Durch die vollständige, auf Plausibilität, GOÄ- und Rechtskonformität geprüfte Abrechnung der PVS haben wir eine Rückfragequote im Promillebereich – und das ist gut für alle Beteiligten. Im seltenen Fall einer Rückfrage habe ich die Rechtsabteilung der PVS an meiner Seite. Das Ergebnis: Die Abrechnungssituation in meiner Praxis ist so nachvollziehbar, dass unsere Forderungen problemlos durchgesetzt werden können."

(Dr. med. Katja Linke)

Portrait-Bild Dr. Katja Linke zum PVS Erfahrungsbericht "Korrekte Honorarabrechnung"

Dr. med. Katja Linke
Hausärztliche Privatpraxis
Niedergelassen seit 2004
5 medizinische Fachangestellte

PVS Ratgeber

Wie Sie die GOÄ in der Abrechnung richtig anwenden.

Hier lesen

 

Blickpunkt: Aktiver und freundlicher Patientenservice

"Die PVS ist für mich wie ein Praxismanager, der die Bedürfnisse meiner Patienten kennt und berücksichtigt."

Portrait-Bild Dr. Henrik Seintsch zum PVS Erfahrungsbericht "Patientenservice Privatabrechnung"

Dr. med. Henrik Seintsch
Orthopädie und Unfallchirurgie
Niedergelassen seit 2014

Win-Win für Arzt und Patient

Sechs Schritte zur patientenfreundlichen Privatabrechnung.

Unsere Empfehlungen

"Ich kam aus der Klinik und hatte in dieser Zeit kaum mit Privatliquidation zu tun. Als ich dann die Praxis übernahm, musste ich mich auch um Dinge kümmern, die sich nur indirekt als Dienst am Patienten entpuppten. Wenn man das alles selbst machen will, kann man nur verlieren.

Die PVS hat mich von Anfang an entlastet: mit der Abrechnung, den individuellen Plausibilitätsprüfungen und auch dem Korrespondenz-/Patientenservice.

Gefühlt geht ein Großteil der Abrechnungen beim Kostenträger sofort durch. Diese hohe Erstattungsquote wird durch wenige Korrespondenzfälle geschmälert: zumeist bedingt durch den Versicherungsvertrag, die Art der Leistung oder die Versicherungsgesellschaft. Aber genau dieser kleine Teil kostet mich besonders viel Zeit. Zeit, die wir im Praxisalltag nicht haben.

Dazu haben meine Ansprechpartner – allesamt hochqualifizierte Honorarsachbearbeiter – bei der PVS jahrelange Erfahrung in der Erstellung von Argumentationsgrundlagen für den Patienten gegenüber der Versicherung.

Genau dafür ist jede GOÄ-Ziffer der Rechnung durch die Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfung gelaufen. So muss die PVS nur selten an mich herantreten, idealerweise höre ich ab der Rechnungsabgabe und dem Erhalt meines Geldes nichts mehr von der Abrechnung.

Die PVS klärt alle Fragen zur Abrechnung direkt mit dem Patienten. Dabei ist mir das Thema Erreichbarkeit sehr wichtig: Meine Patienten können sich jederzeit über viele Kanäle an die PVS wenden. So kann ich in Ruhe meine Patienten behandeln, denn das kann ich am besten und es macht mir am meisten Spaß."

Der Erfolg

"Die unschönen Aspekte der Privatabrechnung wie z. B. das Forderungsmanagement übernimmt ebenfalls die PVS für mich. Das spart mir Zeit und Nerven, denn es begünstigt die schnelle und unkomplizierte Vergütung meiner Leistungen. Zum anderen erleichtert es mir den weiteren unbeschwerten Umgang mit dem Patienten. Die PVS agiert für mich gefühlt als eine Art Puffer, der Schriftverkehr läuft über sie. Meine Arzt-Patienten-Beziehung bleibt unbelastet und ich habe den Kopf für die Behandlung weiter frei."

(Dr. med. Henrik Seintsch)

 

Blickpunkt: Seminare und Schulungen

"Von Schulungen profitieren alle – wenn man bereit ist, das Gelernte in der Praxis auch umzusetzen!"

"Nach meiner Niederlassung im Jahr 1986 merkte ich sehr schnell, dass ich plötzlich vielen Herausforderungen gegenüberstand, auf die man mich in der Ausbildung nicht vorbereitet hatte. Ich meine damit zum Beispiel Personalführung, Gehaltsabrechnung, GOÄ-Ziffern für die Privatabrechnung, Erstellung von QM-Handbüchern und Hygienehandbüchern. Ich musste feststellen, ich war plötzlich Unternehmer.

Zu der damaligen Zeit war es noch schwierig, unabhängige und vor allem kompetente Praxisberatung zu bekommen. Inzwischen gibt es von der PVS zu vielen relevanten Themen ein professionelles Fortbildungs- und Workshop-Programm.

Was diese Schulungen ganz besonders auszeichnet, ist, dass sie immer ortsnah zur eigenen Praxis, unabhängig und vor allem sehr effektiv sind. Der Arzt und sein Praxisteam profitieren von jeder Schulung, sei es organisatorisch, im Umgang mit Patienten oder auch in Sachen Teamfähigkeit.

Dabei gilt aber: Der Praxisinhaber muss mitziehen, er muss bereit sein, das erworbene Wissen in seiner Praxis umzusetzen.

Das mag nicht immer leicht sein. Aber ein "die Fortbildung war schön, aber bei uns geht das nicht" darf es einfach nicht geben. Das demotiviert engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und schadet letztendlich der Praxis.

Der Erfolg

Das Ziel ist immer ein verbesserter Praxisablauf mit zufriedenen und motivierten Mitarbeiterinnen. Das kann man dank Schulungen auch erreichen. Die Offenheit der PVS sorgt dafür, dass vieles – insbesondere auch Schulungsthemen – aus der Ärzteschaft selbst angestoßen werden kann.

Zum Beispiel das Thema Qualitätsmanagement: Hier bin ich seinerzeit selbst auf die PVS zugegangen und habe mich zur Verfügung gestellt, um jungen Ärztinnen und Ärzten die Erstellung der wichtigen Qualitätshandbücher bei einer Schulung näherzubringen. Das Ziel einer schnelleren und einfacheren Umsetzung wurde erreicht – und damit auch ein transparenterer und vor allem verbesserter Ablauf in den teilnehmenden Praxen."

(Dr. med. Heinzdieter Thelen)

Portrait-Bild Dr. Heinzdieter Thelen zum PVS Erfahrunsgbericht "Seminare Privatabrechnung"

Dr. med. Heinzdieter Thelen
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Niedergelassen seit 1986

Seminare im PVS Colleg

Gebündeltes Abrechnungswissen für Ärzte und Parxis-/Klinikpersonal.

Zum Programm

 

Blickpunkt: Forderungsmanagement

"Bei der PVS bekomme ich genau die Unterstützung, die man als niedergelassener Arzt benötigt."

Portrait-Bild Dr. Jörn Elsner zum PVS Erfahrungsbericht "Forderungsmanagement Privatabrechnung"

Prof. Dr. med. Jörn Elsner
Hausärztliche Praxis
Niedergelassen seit 2008
ca. 5.400 Rechnungen pro Jahr

Besser zu Ihrem Geld

Ratgeber: Was Sie tun können, wenn Ihr Patient nicht zahlt.

Hier lesen

"Ich habe mich 2008 in Bremen niedergelassen und war vorher Chefarzt in einer Fachklinik in Niedersachsen, wo ich auch schon Kunde der PVS war. Hier wie dort habe ich hervorragende Erfahrungen mit der Abrechnungsstelle gemacht.

Ich bekomme genau die Unterstützung, die man als niedergelassener Arzt benötigt. Was wäre die Alternative? Ohne die PVS müsste ich wohl mindestens eine halbe und vielleicht sogar eine ganze Stelle für eine medizinische Fachangestellte einrichten, die die vielen Rechnungen ausdruckt, sie verschickt und dafür sorgt, dass die Geldeingänge stimmen. Wenn ein Patient die Rechnung nicht bezahlt, müsste sie sich auch um die Mahnungen kümmern. Da kann man schnell mal den Überblick verlieren.

Dank der PVS werden ungefähr 99 Prozent aller Rechnungen auch tatsächlich bezahlt, eine extrem gute Rate. Deswegen habe ich noch nie mit dem Gedanken gespielt, mir die Gebühr für die PVS zu sparen. Für eine geringe Investition bekomme ich eine sehr gute Leistung und halte mir den Ärger mit säumigen Zahlern komplett aus der Praxis heraus.

Das Verhältnis zu den Patienten bleibt immer intakt, auch wenn jemand seine Rechnung mal nicht recht- zeitig zahlt. Wenn zum Beispiel noch 1.000 Euro ausstehen, kontaktiert die PVS quasi als dritte Instanz den Patienten. Für mich ist das angenehm. Dadurch muss ich nicht den Patienten auf die Rechnung ansprechen, und das Arzt-Patienten-Verhältnis bleibt immer unbelastet."

Der Erfolg:

"Dank der PVS habe ich nichts mehr mit dem Forderungsmanagement zu tun und habe eine extreme Zeitersparnis. Für einen niedergelassenen Arzt ist es sehr wichtig, dass er die Erträge, die er erwirtschaftet hat, in nahezu vollem Umfang erhält. Ich bekomme die Rechnung aufgrund einer Zusatzleistung sogar gleich erstattet und muss nicht erst vier Wochen warten, bis der Patient vielleicht überwiesen hat.

Ich habe mit der PVS beim Forderungsmanagement mit rund 99 Prozent eine extrem gute Quote. Besser geht’s gar nicht, denn 100 Prozent, glaube ich, gibt es nicht. 99 Prozent sprechen schon für sich."

(Prof. Dr. med. Jörn Elsner)

 

Blickpunkt: Liquidität

"Es fällt uns jetzt viel leichter, die Liquiditätsplanung verlässlich zu gestalten."

"Wir waren lange Selbstabrechner – stellten aber aus gutem Grund auf die PVS um. Hauptmotiv war dabei, unsere Liquiditätsplanung verlässlicher zu gestalten.

Was anderes als die PVS kam nicht in Frage: tadelloser Ruf, transparentes Angebot und als schlagendes Argument die Möglichkeit der Rechnungsvorauszahlung.

In unserer aktuellen Konstruktion – drei Kassensitze, zwei Unternehmer – arbeiten wir in eine gemeinsame Kasse. Also belastet ein finanzieller Ausfall auch immer uns alle. Somit ist die 80%-Vorauszahlung durch die PVS für uns eine wichtige Prophylaxe gegen Überraschungen bei der Liquidität.

Natürlich kommt es vor, dass jemand nicht zahlt. Ich sehe da Unterschiede: Die einen vergessen schlicht, zu zahlen. Dann gibt es die, welche konsequent bis zur Mahnung warten. Andere Patienten – gerade im Kinderwunschbereich – überschätzen ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten. Ihnen hilft oft eine Ratenzahlung.

Und dann gibt es ganz wenige, bei denen man den Eindruck gewinnt, das Ganze hätte System. Das macht im Gesamtumsatz zwar weniger als ein Prozent aus, aber diese Ausfälle gibt es tatsächlich. Dank der PVS hält sich der Ärger aber selbst dann in Grenzen.

Eigentlich läuft sowieso alles völlig reibungslos, unsere Konten bleiben gesund und damit auch das Arzt-Patienten-Verhältnis."

Der Erfolg

"Die Vorauszahlung von 80% der Rechnungssumme schon nach drei Tagen nach Einreichung ist für uns sehr vorteilhaft – gerade weil wir relativ große Volumina haben. Dazu haben wir vor kurzem den Einreichungsrhythmus auf sechs Wochen getaktet, was auch unserem Steuerbüro die Arbeit immens erleichtert. Das bedeutet, auch die betriebswirtschaftlichen Auswertungen werden aussagekräftiger und damit vergleichbarer. Dass die Vorauszahlung uns einen gesunden Cashflow garantiert, versteht sich dabei von selbst."

(Dr. med. Jörg Hennefründ)

Portrait-Bild Dr. Jörg Hennefründ zum PVS Erfahrungsbericht "Liquidität Privatabrechnung"

Dr. med. Jörg Hennefründ
Gynäkologische Klinik und Kinderwunschzentrum
Niedergelassen seit 1992
ca. 3.100 Rechnungen pro Jahr

Kostencheck

Wie viel Privatabrechnung tatsächlich kostet.

Nachrechnen und vergleichen!

 

Blickpunkt: Vor-Ort-Beratung

„Ohne die PVS wären wir heute nicht da, wo wir sind.“

Portrait Bild Praxis zoum zum PVS Erfahrungsbericht "Vor-Ort-Beratung Privatabrechnung"

zoum  – Zentrum für orthopädisch/ unfallchirurgische Medizin
Gemeinschaftspraxis
Niedergelassen seit 1992
4 medizinische Fachangestellte
ca. 3.100 Rechnungen pro Jahr

Einstieg Privatabrechnung

Wie Sie optimal aus den Startblöcken kommen.

Hilfen zum Start

„Die Vor-Ort-Beratung der PVS war und ist für unseren Werdegang extrem wertvoll. Unser persönlicher PVS-Ansprechpartner hat uns vom ersten Kennenlerngespräch an überzeugt – damals waren wir noch Chefärzte. Bei der Entscheidung, uns in dieser Konstellation als Berufsausübungsgemeinschaft niederzulassen, hat die PVS uns eng begleitet. Seither haben wir einen zweiten Standort eröffnet.

Wir treffen uns halbjährlich zu Strategie- und Entwicklungsgesprächen, ziehen Bilanz und definieren die nächsten Ziele. Dabei gibt die PVS nicht nur wertvolle Impulse zur Unternehmensentwicklung. Unser Ansprechpartner berät uns in allen Belangen – von der Personalführung über rechtliche Fragen bis hin zum Aufbau einer nachhaltigen Arzt-Patienten-Beziehung. Detailfragen werden kompetent und fundiert beantwortet, auch außerhalb unserer Termine per Videokonferenz oder E-Mail.

Der Erfolg

Bei der Findung unseres Weges hat die PVS uns eng begleitet und wahnsinnig geholfen. Die regelmäßigen Entwicklungsgespräche sind ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Praxis.

Unser Ansprechpartner kennt uns seit vielen Jahren und weiß, wie wir ticken und wo wir hinwollen. Manchmal heißt es dann auch knallhart: „Das machen wir nicht, das seid nicht ihr.“

Er hatte immer Recht und wir vertrauen der PVS da hundertprozentig. Wir sind überzeugt: Dieser enge Kontakt und die über 90-jährige Erfahrung der PVS haben uns nicht unwesentlich da hingebracht, wo wir heute stehen. Wir freuen uns darauf, was die Zukunft noch bringt!“

(Senay Ertür, Dr. med. Jan Leugering, Ingmar Bock-Lührsen)

 

Blickpunkt: Patientenzufriedenheit

"Meine Patienten fühlen sich rundum gut versorgt."

"Als ich 2013 Mitglied bei der PVS wurde, war ich noch in einer Gemeinschaftspraxis tätig. Damals haben wir die Abrechnung selbst erleedigt, weil wir für unsere Patienten der direkte Ansprechpartner bleiben wollten.

Aber ehrlich gesagt, die Verwaltungsarbeit brachte uns an den Rand unserer Kapazitäten: Diese Aufgaben hat u. a. meine Frau übernommen – und zwar täglich zwei bis drei Stunden lang. Ich selbst war nach Praxisschluss häufig mit Rückfragen oder sogar Beschwerden von Patienten beschäftigt.

Bald wurde uns klar: Es muss sich etwas ändern! Auf einer Orthopädie-Messe lernten wir dann eine sehr engagierte Außendienstmitarbeiterin der PVS kennen. Meine Frau war sofort überzeugt von der persönlichen und patenten Art der Mitarbeiterin und entschied: Das ist der richtige Partner für uns.

Natürlich hatte ich auch Zweifel, ob sich meine Beziehung zu meinen Patienten verschlechtert, wenn ich das Abrechnungswesen außer Haus gebe. Aber diese Sorgen haben sich als grundlos erwiesen. Als ich 2015 meine eigene Privatpraxis gründete, war klar, dass ich der PVS treu bleibe."

Der Erfolg

"Die PVS bedeutet für mich Zufriedenheit! Nicht nur, weil sie mir Arbeit vom Leib hält, sondern weil sie meine Abrechnungen tatsächlich auf eine ganz neue qualitative Ebene bringt – und davon profitieren meine Patienten ebenso wie ich.

Heute braucht meine medizinische Fachangestellte für die Abrechnungen nur noch ein bis zwei Stunden im Monat. Mit der PVS habe ich einen effizienten, kompetenten Partner an meiner Seite. Die Abrechnungsprofis weisen mich auf Fehler hin und korrigieren sie. Zum Beispiel, wenn ich nur die Spritze berechne, aber das dazugehörige Medikament vergessen habe. Das ist mir sehr wichtig, denn eins ist klar: Abrechnungsfehler belasten nur unnötig das Arzt-Patienten-Verhältnis und gefährden meine gute Reputation.

Meine Patienten schätzen es sehr, dass Rechnungen schnell und korrekt ausgestellt werden. Den Service der PVS erleben sie als kompetent und freundlich und sie fühlen sich bei Rückfragen gut beraten. Unklare Kostenpositionen werden kompetent erklärt und wenn nötig wird zwischen Patient und Kostenträger vermittelt. Die Patienten merken, dass alles für sie geleistet wird, um die bestmögliche Therapieform umzusetzen. Und falls jemand tatsächlich mal die Rechnungskosten nicht bezahlen kann, finde ich gemeinsam mit der PVS eine Lösung. Denn nur, wenn meine Patienten zufrieden sind, bin ich es auch. Und daran hat die PVS einen großen Anteil."

(Bernhard Roth)

Portrait-Bild zum PVS Erfahrungsbericht "Patientenzufriedenheit Privatabrechnung" von Bernhard Roth, Orthopäde

Bernhard Roth
Orthopädische Privatpraxis
Niedergelassen seit 2015
3 medizinische Fachangestellte

Fokus Patient

Störfall Privatabrechnung? Womit Sie bei Patienten punkten.

Die wichtigsten Tipps

 

 

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