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PVS Südwest
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Immer auf das Beste setzen

Ein kleiner Schritt für Sie – ein großer Schritt für Ihre privatärztliche Tätigkeit: Konzentrieren Sie sich einfach ganz auf die Behandlung Ihrer Patienten.

Unsere Leistungen

Ansicht der Schritte
GOÄ-Prüfung

Die individuelle Überprüfung der Abrechnung auf GOÄ-und Rechtskonformität durch den persönlichen Ansprechpartner des PVS Mitglieds ist die Kernleistung der PVS.

GOÄ Prüfung

Die individuelle Überprüfung der Abrechnung auf GOÄ-und Rechtskonformität durch den persönlichen Ansprechpartner des PVS Mitglieds ist die Kernleistung der PVS.

Für die GOÄ-Prüfung greift die PVS auf den neuesten Stand der Rechtslage und Interpretation der GOÄ zurück. Zusätzlich legt die PVS die mit dem PVS Mitglied individuell besprochenen Prüfkriterien zugrunde und hilft, die richtigen Analogziffern zu finden.

Die persönliche GOÄ-Prüfung jeder Rechnung umfasst mindestens 4 Kriterien:

  • Vollständigkeit
  • Plausibilität
  • Ausschlussziffern
  • Ausschöpfung der Steigerungssätze


Bei nicht direkt zu klärenden Unstimmigkeiten hält der PVS Sachbearbeiter Rücksprache mit dem von ihm betreuten PVS Mitglied.

PVS Mitgliedern entstehen für alle Leistungen im Rahmen der GOÄ-Prüfung keine Kosten.

Auszug aus unseren FAQs zur GOÄ:

  • GOÄ §10 – Auslagenberechnung im ambulanten Leistungsbereich

    Auslagen können neben den Gebührenziffern nach der Gebührenordnung für Ärzte berechnet werden, sofern die Materialien naben den ärztlichen Leistungen eingesetzt werden, die der Patient zur weiteren Verwendung behält oder die mit der einmaligen Anwendung verbraucht sind.

    Der Originalgesetzestext des § 10 Abs. 1 lautet:

    Neben den für die einzelnen ärztlichen Leistungen vorgesehenen Gebühren können als Auslagen nur berechnet werden

    1. die Kosten für diejenigen Arzneimittel, Verbandmittel und sonstigen Materialien, die der Patient zur weiteren Verwendung behält oder die mit einer einmaligen Anwendung verbraucht sind, soweit in Absatz 2 nichts anderes bestimmt ist,
    2. Versand- und Portokosten, soweit deren Berechnung nach Absatz 3 nicht ausgeschlossen ist,
    3. die im Zusammenhang mit Leistungen nach Abschnitt O bei der Anwendung radioaktiver Stoffe durch deren Verbrauch entstandenen Kosten sowie
    4. die nach den Vorschriften des Gebührenverzeichnisses als gesondert berechnungsfähig ausgewiesenen Kosten.

    Daneben ist in § 10 Abs. 2 ein Negativkatalog definiert.

    Zu Ihrer besseren Übersicht haben wir Ihnen aufgelistet, welche Auslagen beispielhaft zu Ihrem jeweiligen Einkaufspreis (keine Pauschale) berechnet werden dürfen und welche nicht. Bitte informieren Sie sich hier über Auslagenberechnung bei ambulanten Operationen 

     

     

  • GOÄ Nr. 1 u.A. – Allgemeine Beratungsleistungen

    Die GOÄ Nr. 1 kann im Behandlungsfall neben den Leistungen aus Abschnitt C bis O nur einmal berechnet werden. Ein neuer Behandlungsfall entsteht durch eine Neuerkrankung oder bei deutlicher Befundverschlechterung. D.h. es kann erneut die GOÄ Nr. 1 auch neben sogenannten Sonderleistungen abgerechnet werden. Ein Hinweis auf Neuerkrankung sowie die Diagnose muss in der Rechnung angegeben werden.

    Wird auf Wunsch des Patienten die Beratung außerhalb der Sprechstunde erbracht, denken Sie bitte an die Zuschläge A-D. Ist aus Gründen des Behandlungsfalles die Leistung nach GOÄ Nr. 1 nicht berechnungsfähig, kann der Zuschlag trotzdem mit einem entsprechenden Hinweis berechnet werden.

    Dauert eine Beratung 10 Minuten oder länger (eingehende Beratung), ohne dass sich aufgrund der Ausschlussregel GOÄ Nr. 3 ansetzen lässt, so kann die GOÄ Nr. 1 mit einem höheren Steigerungsfaktor (max. 3,5) mit Angabe der Zeitdauer berechnet werden. Wir empfehlen, eine Staffelung (Bsp.: 10 min = 3,0-fach, 15 min = 3,2-fach, mehr als 15 min = 3,5-fach) vorzunehmen.

    Auch bei der Abrechnung der GOÄ Nr. 3 empfehlen wir eine Staffelung des Steigerungssatzes (Bsp.: 15 min = 2,8, 20 min. 3,2, mehr als 30 min = 3,5) vorzunehmen.

    Eine Beratung kann, wenn erforderlich, mehrmals am Tage abgerechnet werden. Hierfür ist eine Uhrzeitangabe zwingend. Denken Sie an die telefonische Laborbefundbesprechung.

    Die Beratung ist eine nicht teilbare Leistung. Werden in einer Sitzung (Arzt-Patienten-Kontakt) mehrere Beratungen notwendig (vor und nach einer Untersuchung oder kurative Beratung neben Prävention), ist trotzdem nur eine Beratung berechnungsfähig. In diesem Fall ist auch der Steigerungssatz begründet.

    Prüfen Sie, ob nicht möglicherweise die GOÄ Nr. 34 "Erörterung einer Krankheit auf die Lebensgestaltung, mind. 20 min" oder GOÄ Nr. 849 "psychotherapeutische Behandlung, mind. 20 min" anstelle einer allgemeinen Beratungsleistung in Frage kommen kann.

  • GOÄ Nr. 3 – Besondere Beratungsleistungen

    Für besondere Beratungsleistungen sieht die Gebührenordnung die GOÄ Nr. 804 (Psychiatrische Behandlung durch eingehendes therapeutisches Gespräch – auch mit gezielter Exploration), die GOÄ Nr. 3 (eingehende, das gewöhnliche Maß übersteigende Beratung) bzw. die GOÄ Nr. 34 (Erörterung der Auswirkung einer Krankheit auf die Lebensgestaltung in unmittelbarem Zusammenhang mit der Feststellung oder erheblichen Verschlimmerung einer nachhaltig lebensbedrohenden Erkrankung,…) vor

    Die GOÄ Nr. 804 bezieht sich auf eine psychiatrische Behandlung. Sie kann deshalb nur bei vorliegender psychiatrischer Diagnose abgerechnet werden. Auch analog kann sie nicht herangezogen werden, da es durch vorhandene Beratungs- und Erörterungsleistungen in der GOÄ dafür an der Voraussetzung der Analogabrechnung einer im Gebührenverzeichnis nicht vorhandenen Leistung (§6 Abs. 2 GOÄ) fehlt.

    Wir empfehlen Ihnen für zeitaufwändige Therapieerörterungen die GOÄ Nr. 3 oder GOÄ Nr. 34 anzusetzen. Bitte beachten Sie die Mindestgesprächsdauer der Abrechnungsziffern, bei der GOÄ Nr. 3 sind es zehn Minuten, bei der GOÄ Nr. 34 werden 20 Minuten vorausgesetzt.

  • GOÄ Nr. 4 – Ausschlüsse in der Anwendung

    Die GOÄ Nr. 4 kann nur 1 x im Behandlungsfall, nicht neben den GOÄ Nrn. 30, 34, 801, 806, 807, 816, 817, 835 und auch nicht neben der GOÄ Nr. 1 abgerechnet werden, wenn sich sämtliche Bestandteile der Legenden zu den GOÄ Nrn. 1 und 4 (Anamnese, Beratung, Fremdanamnese, Unterweisung) an ein und dieselbe Person richten, z.B. bei Mutter und Kleinkind oder Betreuer und schwerst kommunikationsgestörten Patienten.

Weiterführende Informationen:

Rechnungserstellung

Durch vollautomatisierte Druckprozesse bringt die PVS alle Rechnungen schnell und kostengünstig in den Versand an die Patienten.

Rechnungserstellung

Durch vollautomatisierte Druckprozesse bringt die PVS alle Rechnungen schnell und kostengünstig in den Versand an die Patienten.

Die PVS erstellt jährlich mehr als 1,6 Mio. Rechnungen. Hierfür kommt ein hochmodernes, spezielles Equipment zum Einsatz, das durch automatische Verarbeitungsketten eine optimale Effizienz und Qualität gewährleistet.

In der Rechnungserstellung werden die (nach GOÄ-Prüfung!) qualifizierten Abrechnungsdaten zunächst gemäß §12 GOÄ standardisiert aufbereitet. Hierzu gehört auch die Realisierung spezieller Barcodes, mit deren Hilfe Patienten die Rechnung später elektronisch an ihre Versicherung weiter leiten können.

Anschließend wird jede Rechnung

  • in doppelter Ausfertigung gedruckt
  • mit einem Überweisungsträger versehen
  • kuvertiert
  • versendet

FAQs zur Rechnungserstellung:

  • Einreichungsrhythmus

    Halbjährlich? Einmal im Quartal oder monatlich?

    Wir geben Ihnen keinen Rhythmus für die Einreichung Ihrer Abrechnungsdaten vor. Sie können diese so oft Sie wünschen übermitteln.

    Denken Sie auch an Ihre Liquidität - nur gestellte Rechnungen kann der Patient bezahlen.

    Außerdem führt eine zeitnahe Rechnungsstellung zu weniger Irritationen beim Patienten.

  • Rechnungsausgangsjournal

    Nach dem Versand der Rechnung erhalten Sie eine Übersicht der versendeten Rechnungen mit Informationen zu

    • Rechnungsnummer
    • Patient / Empfänger
    • Rechnungsbetrag
    • Rechnungsdatum
  • GOÄ-Prüfung

    Die Kernleistung der PVS ist die individuelle und persönliche Überprüfung der Privatabrechnung. Über 80% der PVS MitarbeiterInnen arbeiten als persönliche Ansprechpartner in diesem Unternehmensbereich.

    Oberstes Prüfkriterium ist die GOÄ- und Rechtskonformität der Abrechnung. Darüber hinaus werden die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Mitgliedes der PVS berücksichtigt.

  • Nicht zustellbare Rechnungen

    Einem zügigen Zahlungseingang steht häufig der Umstand entgegen, dass die Rechnungsanschrift nicht korrekt war.

    Für Rechnungen, die als nicht zustellbare Sendungen an uns zurück gegeben werden, führen wir deshalb automatisch eine eigene Adressermittlung durch und versenden diese erneut. Für die Dauer des Adressermittlungsverfahren wird das Mahnverfahren ausgesetzt.

    Wir recherchieren die eventuelle neue Adresse des Patienten

    • durch Rückfragen in der Praxis
    • in unseren eigenen Datenbanken
    • in Datenbanken von Einwohnermeldeämtern
    • bei der Post

     

    Die korrigierten Anschriften stellen wir Ihnen zur Aktualisierung Ihrer Patientendatei automatisch zur Verfügung.

    Für die Bearbeitung nicht zustellbarer Rechnungen entstehen Ihnen keine Kosten.

  • Stornieren und Korrigieren von Rechnungen

    Eine uns bereits übermittelte Rechnung soll korrigiert oder storniert werden?

    Hier hilft Ihnen gerne Ihre persönliche Sachbearbeiterin weiter.

Vorauszahlung

Bis zu 90 % der Rechnungsausgangssumme kann auf Wunsch sofort nach Rechnungsversand ausgezahlt werden.

Vorauszahlung

Bis zu 90 % der Rechnungsausgangssumme kann auf Wunsch sofort nach Rechnungsversand ausgezahlt werden.

Werden die Rechnungen selbst erstellt und versendet, liegt zwischen Rechnungsausgang und Zahlungseingang im Schnitt ein Zeitraum von 4 Wochen. Mit dem Vorauszahlungsservice der PVS erfolgt die Gutschrift auf das PVS Konto dagegen ohne diese Verzögerung, unmittelbar nach dem Rechnungsversand.

Die PVS gewährt Vorauszahlungen auf einfachen Antrag als Vorschuss und verrechnet sie später direkt mit den eingehenden Zahlungen der Patienten.

Für die Vorauszahlung erhebt die PVS eine von der Vorschussquote abhängige Bearbeitungsgebühr auf die Rechnungsausgangssumme:

  • 0,25 % Gebühren bei 50 % Vorauszahlung
  • 0,50 % Gebühren bei 75 % Vorauszahlung
  • 0,65 % Gebühren bei 90 % Vorauszahlung

Auszug aus unseren FAQs zur Vorauszahlung:

  • Auszahlungszeitpunkt Vorauszahlung

    Die PVS veranlasst automatisch die Vorauszahlung, wenn die Rechnungskontrolle abgeschlossen ist. Die Rechnung wird als „Offener Posten“ in die Buchhaltung übernommen, dann erfolgt die Überweisung in der vereinbarten Höhe.

    Der Zeitraum bis zur tatsächlichen Gutschrift des Honorars auf dem Bankkonto des Mitglieds hängt dann von den beteiligten Banken ab

  • Unechtes Factoring

    liegt vor, wenn ein Factor beim Ankauf von Forderungen die Gewährleistung für den Eingang einer Forderung (Delkrederefunktion) nicht übernimmt.

    Die Finanzierungsfunktion trägt beim unechten Factoring lediglich Bevorschussungs-(Kredit-)Charakter, weil das Risiko der Uneinbringlichkeit der angekauften Forderungen beim Forderungsverkäufer verbleibt.

  • Echtes Factoring

    Verkauf von Forderungen, um direkt Zahlungseingänge auch bei erst späterer Forderungsfälligkeit zu realisieren und das Ausfallrisiko samt dessen Überwachung abzuwälzen. Der Forderungsverkäufer hat einige grundsätzliche Anforderungen zu erfüllen, die auf den Einzelfall zugeschnitten werden können.

  • Honorarausfallschutz

    Die PVS übernimmt keinen Honorarausfallschutz.

    Vereinbarungsgemäß werden die geleisteten Vorauszahlungen von Altforderungen nach 90 Tagen wieder zurückgebucht.

    Die Rückbuchung von Altforderungen wird mit neu eingereichten Honorarforderungen verrechnet.

Weiterführende Informationen:

Icon FAQs PVS Südwest
Icon FAQs PVS Südwest
Kontoführung

Alle Informationen zu den laufenden und abgeschlossenen Vorgängen rund um die Privatliquidation stehen jederzeit tagesaktuell zur Verfügung.

Kontoführung

Alle Informationen zu den laufenden und abgeschlossenen Vorgängen rund um die Privatliquidation stehen jederzeit tagesaktuell zur Verfügung.

Über das PVS Serviceportal können PVS Mitglieder alle Abrechnungsvorgänge einfach steuern und transparent verfolgen.

Wesentliche Bestandteile des Leistungsspektrums sind:

  • Elektronische Übertragung der Abrechnungsdaten
  • Aktuelle Informationen zum Kontostand mit Rechnungsausgangsliste, Kontoauszug und Offene-Posten-Liste
  • Buchhalterische Unterlagen und Statistiken


Die Leistungen der Kontoführung mit mit dem PVS Serviceportal sind kostenfrei.

Für PVS Mitglieder, die keine Onlineabrechnung wünschen, sind optional alternative Verfahren für den Datenaustausch und die Dokumenten-Bereitstellung verfügbar.

FAQs zur Kontoführung:

  • Rechnungsausgangsjournal

    Nach dem Versand der Rechnung erhalten Sie eine Übersicht der versendeten Rechnungen mit Informationen zu

    • Rechnungsnummer
    • Patient / Empfänger
    • Rechnungsbetrag
    • Rechnungsdatum
  • Auszahlung Ihres Guthabens

    Den Auszahlungsrhythmus Ihres Guthabens legen wir zu Beginn der Zusammenarbeit fest.

    Sie wählen, ob Sie wöchentlich, 14täglich oder monatlich Ihr Guthaben ausgezahlt bekommen möchten. Für die Auszahlung des Guthabens entstehen Ihnen keine Kosten.

    Selbstverständlich können Sie den Rhythmus bei Bedarf anpassen lassen.

  • Kontounterlagen

    Sie erhalten von uns folgende Kontounterlagen:

    • Kontoauszüge inklusive einer Liste der Offenen Posten
    • Rechnungsausgangsjournale

    Einmal jährlich senden wir allen unseren Kunden einen Gesamtjahresauszug per Post zu. Dieser kann direkt an den Steuerberater weitergegeben werden.

    Allen unseren Onlinekunden stehen die Kontounterlagen jederzeit zum Download in unserem Portal PVSeasy bereit.

    Wenn Sie mit uns den Postversand Ihrer Unterlagen vereinbart haben, senden wir Ihnen diese im besprochenen Rhythmus zu.

Patientenbetreuung

Die PVS kümmert sich komplett und möglichst ohne Zutun der Praxis: Nachfragen, Beschwerden, Vergesslichkeiten, Zahlungsprobleme …

Patientenbetreuung

Die PVS kümmert sich komplett und möglichst ohne Zutun der Praxis: Nachfragen, Beschwerden, Vergesslichkeiten, Zahlungsprobleme …

Das auf die Patientenbetreuung spezialisierte Mitarbeiter-Team der PVS ist für Anfragen jeder Art direkt erreichbar:

  • Patienten-Servicehotline
  • Umfangreiche Patienten-Services im Internet
  • Bearbeitung der schriftlichen Korrespondenz


Alle Kontakte erfolgen unter der Maßgabe einer konsequenten Lösungsorientierung und nachhaltigen Sicherung des Arzt-Patientenverhältnisses.

PVS Mitgliedern entstehen für alle Leistungen im Rahmen der Patientenbetreuung keine Kosten.

Auszug aus unseren FAQs zur Patientenbetreuung:

  • Adressänderung Patient

    Sie erhalten regelmäßig Rechnungen von uns. Nun sind Sie umgezogen und möchten uns Ihre neue Anschrift mitteilen?

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen führen wir keine Patientendatei. 

    Die Informationen zum Rechnungsempfänger sendet uns die jeweilige Arztpraxis zu.

    Bitte teilen Sie daher Ihren behandelnden Ärzten Ihre neue Anschrift mit.

    Vielen Dank!

  • Rechnungskopie per Mail

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist der Versand einer Rechnung per unverschlüsselter Mail nicht möglich.

    Daher erhalten Sie eine angeforderte Rechnungskopie per Post an die uns angegebene Adresse.

  • Mahnung trotz Überweisung

    Sie haben eine Mahnung erhalten, obwohl Sie den Rechnungsbetrag bereits überwiesen haben?

    Vielleicht konnte die Zahlung bei uns nicht richtig zugeordnet werden (z.B. wegen eines Zahlendrehers beim Verwendungszweck) und wurde auf Ihr Konto zurück gebucht.

    Bitte prüfen Sie daher zunächst Ihre Kontoauszüge.

    Um welche Rechnung geht es?

  • Erstattungsprobleme

    Ihre Versicherung erstattet Ihnen eine bestimmte Leistung / Beträge nicht?

    Bitte überweisen Sie den gekürzten Betrag und senden Sie uns das Schreiben Ihrer Versicherung zu.

    Wir setzen uns nach Klärung mit Ihnen in Verbindung

Weiterführende Informationen:

Rechtsabteilung

Zur Sicherung von Erstattungsansprüchen führt die PVS alle notwendigen Korrespondenzen mit Krankenversicherungen, Beihilfestellen, BGs und anderen Kostenträgern.

Rechtsabteilung

Zur Sicherung von Erstattungsansprüchen führt die PVS alle notwendigen Korrespondenzen mit Krankenversicherungen, Beihilfestellen, BGs und anderen Kostenträgern.

Aufgrund der auch von den Kostenträgern anerkannten hohen Qualität von PVS Rechnungen werden Patienten von PVS Mitgliedern vergleichsweise selten von Erstattungseinreden betroffen. Für die verbliebenen monierten Forderungen führt die PVS auf Anfrage eine Klärung mit den Kostenträgern herbei.

Erfahrungsgemäß wird der PVS Argumentation in rund 80 % der bearbeiteten Einreden stattgegeben.

PVS Mitgliedern entstehen für alle Vorgänge zur Sicherung von Erstattungsansprüchen keine Kosten.

FAQs zur Rechtsabteilung:

  • Altforderungen

    Wenn Unsicherheit darüber besteht, ob und wann eine Forderung bezahlt werden wird, so spricht man von einer dubiosen Forderung oder auch Altforderung. Gründe dafür können zum Beispiel die Insolvenz und / oder mehrere erfolglose Mahnungen sein.

    Die PVS definiert Altforderungen als Forderungen, die älter als 90 Tage sind.

    Selbstverständlich verfolgen wir Altforderungen für Sie auch nach Ablauf von 90 Tage bis zur endgültigen Begleichung weiter.

Mahnwesen

Rechnungen, die nicht innerhalb der Zahlungsfrist beglichen werden, mahnt die PVS bis zu drei mal bei den Patienten an.

Mahnwesen

Rechnungen, die nicht innerhalb der Zahlungsfrist beglichen werden, mahnt die PVS bis zu drei mal bei den Patienten an.

Das Mahnwesen (außergerichtliches Forderungsmanagement) der PVS umfasst die folgenden Leistungen:

  • Adressermittlung für nicht zustellbare Rechnung
  • 1. Mahnschreiben als Zahlungserinnerung
  • 2. Mahnschreiben als Zahlungsaufforderung
  • 3. Mahnschreiben als anwaltliche Korrespondenz


Die Zahlungsziele können für jede Mahnstufe individuell vereinbart werden.

PVS Mitgliedern entstehen für alle Vorgänge im außergerichtlichen Mahnwesen keine Kosten.

FAQs zum Mahnwesen:

  • Einrichten der Zahlungsziele

    Die Zahlungsziele Ihrer Rechnungen können Sie mit uns individuell festlegen.

    In der Regel hat sich eine Frist von 30 Tagen als sinnvoll erwiesen. Bei KVB, Post-B und BG empfehlen wir eine Frist von 65 Tagen, da diese Erstattungsstellen mehr Zeit zur Prüfung und Erstattung benötigen

    Von einer Verkürzung des Zahlungsziels raten wir ab. Der Zahlungseingang beschleunigt sich dadurch erfahrungsgemäß nicht. Es führt eher zu einer Verärgerung der Patienten. Die meisten Patienten begleichen erst dann die Rechnung, wenn sie das Geld von ihrer Versicherung erhalten haben.

  • Bonitätsanfrage

    Sie haben die Möglichkeit sich bei uns vor der Durchführung einer hochpreisigen Behandlung über die Zahlungsfähigkeit des Patienten / der Patientin zu informieren.

    Telefonisch stehen Ihnen hierzu die Mitarbeiter des Forderungsmanagments zur Verfügung.

  • 1. Mahnung

    Falls wir zu einer Rechnung innerhalb des mit Ihnen vereinbarten Zahlungsziels keinen Eingang verbuchen konnten, erinnern wir den Patienten mit dem 1. Mahnschreiben an Ihre Forderung. Für diesen Vorgang entstehen Ihnen keine Kosten.

    Wir können die Fristen für das erste Zahlungsziel (hier in der Regel 30 bzw. 65 Tage) individuell nach Ihren Vorgaben einrichten. Bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrem Sachbearbeiter.

    Das Muster eines Schreibens der 1. Mahnstufe finden Sie hier.

  • 2. Mahnung

    Falls wir zu einer Rechnung auch 20 Tage nach der 1. Mahnung keinen Eingang verbuchen konnten, erinnern wir den Patienten mit dem 2. Mahnschreiben noch einmal nachdrücklich an Ihre Forderung. Für diesen Vorgang entstehen Ihnen keine Kosten.

    Wir können die Frist für das zweite Zahlungsziel (in der Regel 20 Tage) individuell nach Ihren Vorgaben einrichten. Bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrem Sachbearbeiter.

    Das Muster eines Schreibens der 2. Mahnstufe finden Sie hier.

  • Anwaltsmahnung

    Falls die Rechnung auch nach der 2. Mahnung nicht beglichen wurde, wird durch unsere Vertragsanwälte eine letzte außergerichtliche Mahnung zugestellt. Für diesen Vorgang entstehen Ihnen keine Kosten.

    Das Zahlungsziel für die Anwaltsmahnung beträgt in der Regel 8 Tage. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Sachbearbeiter, wenn wir hier mit einer anderen Vorgabe von Ihnen arbeiten sollen.

    Das Muster eines Schreibens der 3. Mahnstufe ("Anwaltsmahnung") finden Sie hier.

Externe Forderungssicherung

Die Realisierung von Altforderungen (nach der Anwaltsmahnung) kann die PVS auf Wunsch mit spezialisierten Inkassounternehmen und Vertragsanwälten abwickeln.

Externe Forderungssicherung

Die Realisierung von Altforderungen (nach der Anwaltsmahnung) kann die PVS auf Wunsch mit spezialisierten Inkassounternehmen und Vertragsanwälten abwickeln.

Das Vorgehen gegenüber einem Schuldner wird vom Forderungsmanagement der PVS grundsätzlich am Einzelfall ausgerichtet. Maßgebend sind zum Einen die Vorgaben des behandelnden Arztes. Zum Anderen werden die Ergebnisse einer Bonitätsprüfung herangezogen, um die wirtschaftliche Situation des Schuldners beurteilen und eine gezielte Bearbeitung durchführen zu können.

Die für die Forderungsbeitreibung im externen und gerichtlichen Mahnverfahren anfallenden Kosten werden bis zur Realisierung beim Schuldner gestundet. In 2011 konnten 99,7 % aller Forderungen der PVS Mitglieder realisiert werden.

FAQs zur externen Forderungssicherung:

  • Altforderungen

    Wenn Unsicherheit darüber besteht, ob und wann eine Forderung bezahlt werden wird, so spricht man von einer dubiosen Forderung oder auch Altforderung. Gründe dafür können zum Beispiel die Insolvenz und / oder mehrere erfolglose Mahnungen sein.

    Die PVS definiert Altforderungen als Forderungen, die älter als 90 Tage sind.

    Selbstverständlich verfolgen wir Altforderungen für Sie auch nach Ablauf von 90 Tage bis zur endgültigen Begleichung weiter.

  • Inkasso-Forderungsrealisierung

    Was passiert nach der Anwaltsmahnung?


    Nach einer erfolglosen Anwaltsmahnung kann die PVS nach vorheriger Absprache eine Forderung ihres Mitglieds im eigenen Namen an ein Inkassounternehmen zum Einzug abgeben. Partner der PVS Südwest ist die Creditreform Saarbrücken.

    Die Creditreform Saarbrücken fordert den Patienten zur Zahlung auf. Im Vorfeld wird geprüft, ob sog. Negativmerkmale wie die Vermögensauskunft, Haftandrohung o.ä. vorliegen. Teilweise wartet die Creditreform auch den Ausgang von Parallelverfahren ab, um unnötige Kosten zu vermeiden.
    Die Creditreform übernimmt das gesamte Kostenrisiko der Forderungsbeitreibung.

    Zur Realisierung des gerichtlichen Mahnverfahrens arbeitet die Creditreform mit den PVS-Vertragsanwälten Spaetgens Rechtsanwälte in Trier zusammen.

    Ihnen entstehen für diese Maßnahmen keine zusätzlichen Kosten.

  • Inkasso Standard-Verfahren

    Voraussetzungen:

    • die Forderung geht an einen Schuldner ohne Negativmerkmale

    Ablauf:

    • Zahlungsaufforderung schriftlich und telefonisch
    • Mahnbescheid
    • Gerichtsverfahren mit dem Ziel einen vollstreckbaren Titel zu erwirken
    • Zahlung oder Zwangsvollstreckung oder Vermögensauskunft

    Im Falle einer erfolgreichen Beitreibung erhält das PVS-Mitglied die Rechnungssumme zu 100%.

    Die im Rahmen dieser Maßnahmen anfallenden Kosten werden nicht durch die PVS-Mitglieder getragen.

    Sowohl die Tätigkeit der Creditreform als auch die unserer Vertragsanwälte wird durch das Team Forderungsmanagement begleitet.

    Wünschen Sie Auskunft über den Sachstand Ihrer Forderungen im Standard-Verfahren, so kontaktieren Sie uns bitte

  • Inkasso 50%-Verfahren

    Voraussetzungen:

    • die Forderung geht an einen Schuldner mit Negativmerkmalen 

    Ablauf:

    • Zahlungsaufforderung schriftlich und telefonisch
    • Mahnbescheid
    • Gerichtsverfahren mit dem Ziel einen vollstreckbaren Titel zu erwirken
    • Zahlung oder Zwangsvollstreckung oder Vermögensauskunft

     

    Im Falle einer erfolgreichen Beitreibung erhält das PVS-Mitglied 50% der Forderung auf seinem PVS-Konto gutgeschrieben.
    Die restliche Forderung in Höhe von 50% wird storniert.

    Die im Rahmen dieser Maßnahmen anfallenden Kosten werden nicht durch die PVS-Mitglieder getragen.

    Sowohl die Tätigkeit der Creditreform, als auch die unserer Vertragsanwälte wird durch das Team Forderungsmanagement begleitet.

    Wünschen Sie Auskunft über den Sachstand Ihrer Forderungen im 50% Verfahren, so kontaktieren Sie uns bitte.

  • Vermögensauskunft

    Liegt bei einem Schuldner eine Vermögensauskunft vor oder gibt er sie im Laufe eines Verfahrens ab, geht dieser Fall automatisch vom Standard- in das 50%-Verfahren über.

    Wir erwirken für Sie einen vollstreckbaren Titel. Nach dessen erfolgloser Beitreibung ruht der Fall zunächst für 3 Jahre.

    Nach 3 Jahren erfolgt eine erneute Zwangsvollstreckung. Sollte diese Vollstreckung erfolglos sein, wird der Schuldner wieder zur Abgabe der Vermögensauskunft geladen.

    Diese Vorgehensweise wiederholt sich über einen Zeitraum von 30 Jahren.


    Die im Rahmen dieser Maßnahmen anfallenden Kosten werden nicht durch die PVS-Mitglieder getragen.

    Sowohl die Tätigkeit der Creditreform als auch die unserer Vertragsanwälte wird durch das Team Forderungsmanagement ständig begleitet.

    Wünschen Sie Auskunft über den Sachstand Ihrer Forderungen mit Vermögensauskunft, so kontaktieren Sie uns bitte

Alexandra Wenig
Telefon:
0621 164-299
Fax:
0621 164-5299
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Auszug aus unseren FAQs zur GOÄ:

  • GOÄ §10 – Auslagenberechnung im ambulanten Leistungsbereich

    Auslagen können neben den Gebührenziffern nach der Gebührenordnung für Ärzte berechnet werden, sofern die Materialien naben den ärztlichen Leistungen eingesetzt werden, die der Patient zur weiteren Verwendung behält oder die mit der einmaligen Anwendung verbraucht sind.

    Der Originalgesetzestext des § 10 Abs. 1 lautet:

    Neben den für die einzelnen ärztlichen Leistungen vorgesehenen Gebühren können als Auslagen nur berechnet werden

    1. die Kosten für diejenigen Arzneimittel, Verbandmittel und sonstigen Materialien, die der Patient zur weiteren Verwendung behält oder die mit einer einmaligen Anwendung verbraucht sind, soweit in Absatz 2 nichts anderes bestimmt ist,
    2. Versand- und Portokosten, soweit deren Berechnung nach Absatz 3 nicht ausgeschlossen ist,
    3. die im Zusammenhang mit Leistungen nach Abschnitt O bei der Anwendung radioaktiver Stoffe durch deren Verbrauch entstandenen Kosten sowie
    4. die nach den Vorschriften des Gebührenverzeichnisses als gesondert berechnungsfähig ausgewiesenen Kosten.

    Daneben ist in § 10 Abs. 2 ein Negativkatalog definiert.

    Zu Ihrer besseren Übersicht haben wir Ihnen aufgelistet, welche Auslagen beispielhaft zu Ihrem jeweiligen Einkaufspreis (keine Pauschale) berechnet werden dürfen und welche nicht. Bitte informieren Sie sich hier über Auslagenberechnung bei ambulanten Operationen 

     

     

  • GOÄ Nr. 1 u.A. – Allgemeine Beratungsleistungen

    Die GOÄ Nr. 1 kann im Behandlungsfall neben den Leistungen aus Abschnitt C bis O nur einmal berechnet werden. Ein neuer Behandlungsfall entsteht durch eine Neuerkrankung oder bei deutlicher Befundverschlechterung. D.h. es kann erneut die GOÄ Nr. 1 auch neben sogenannten Sonderleistungen abgerechnet werden. Ein Hinweis auf Neuerkrankung sowie die Diagnose muss in der Rechnung angegeben werden.

    Wird auf Wunsch des Patienten die Beratung außerhalb der Sprechstunde erbracht, denken Sie bitte an die Zuschläge A-D. Ist aus Gründen des Behandlungsfalles die Leistung nach GOÄ Nr. 1 nicht berechnungsfähig, kann der Zuschlag trotzdem mit einem entsprechenden Hinweis berechnet werden.

    Dauert eine Beratung 10 Minuten oder länger (eingehende Beratung), ohne dass sich aufgrund der Ausschlussregel GOÄ Nr. 3 ansetzen lässt, so kann die GOÄ Nr. 1 mit einem höheren Steigerungsfaktor (max. 3,5) mit Angabe der Zeitdauer berechnet werden. Wir empfehlen, eine Staffelung (Bsp.: 10 min = 3,0-fach, 15 min = 3,2-fach, mehr als 15 min = 3,5-fach) vorzunehmen.

    Auch bei der Abrechnung der GOÄ Nr. 3 empfehlen wir eine Staffelung des Steigerungssatzes (Bsp.: 15 min = 2,8, 20 min. 3,2, mehr als 30 min = 3,5) vorzunehmen.

    Eine Beratung kann, wenn erforderlich, mehrmals am Tage abgerechnet werden. Hierfür ist eine Uhrzeitangabe zwingend. Denken Sie an die telefonische Laborbefundbesprechung.

    Die Beratung ist eine nicht teilbare Leistung. Werden in einer Sitzung (Arzt-Patienten-Kontakt) mehrere Beratungen notwendig (vor und nach einer Untersuchung oder kurative Beratung neben Prävention), ist trotzdem nur eine Beratung berechnungsfähig. In diesem Fall ist auch der Steigerungssatz begründet.

    Prüfen Sie, ob nicht möglicherweise die GOÄ Nr. 34 "Erörterung einer Krankheit auf die Lebensgestaltung, mind. 20 min" oder GOÄ Nr. 849 "psychotherapeutische Behandlung, mind. 20 min" anstelle einer allgemeinen Beratungsleistung in Frage kommen kann.

  • GOÄ Nr. 3 – Besondere Beratungsleistungen

    Für besondere Beratungsleistungen sieht die Gebührenordnung die GOÄ Nr. 804 (Psychiatrische Behandlung durch eingehendes therapeutisches Gespräch – auch mit gezielter Exploration), die GOÄ Nr. 3 (eingehende, das gewöhnliche Maß übersteigende Beratung) bzw. die GOÄ Nr. 34 (Erörterung der Auswirkung einer Krankheit auf die Lebensgestaltung in unmittelbarem Zusammenhang mit der Feststellung oder erheblichen Verschlimmerung einer nachhaltig lebensbedrohenden Erkrankung,…) vor

    Die GOÄ Nr. 804 bezieht sich auf eine psychiatrische Behandlung. Sie kann deshalb nur bei vorliegender psychiatrischer Diagnose abgerechnet werden. Auch analog kann sie nicht herangezogen werden, da es durch vorhandene Beratungs- und Erörterungsleistungen in der GOÄ dafür an der Voraussetzung der Analogabrechnung einer im Gebührenverzeichnis nicht vorhandenen Leistung (§6 Abs. 2 GOÄ) fehlt.

    Wir empfehlen Ihnen für zeitaufwändige Therapieerörterungen die GOÄ Nr. 3 oder GOÄ Nr. 34 anzusetzen. Bitte beachten Sie die Mindestgesprächsdauer der Abrechnungsziffern, bei der GOÄ Nr. 3 sind es zehn Minuten, bei der GOÄ Nr. 34 werden 20 Minuten vorausgesetzt.

  • GOÄ Nr. 4 – Ausschlüsse in der Anwendung

    Die GOÄ Nr. 4 kann nur 1 x im Behandlungsfall, nicht neben den GOÄ Nrn. 30, 34, 801, 806, 807, 816, 817, 835 und auch nicht neben der GOÄ Nr. 1 abgerechnet werden, wenn sich sämtliche Bestandteile der Legenden zu den GOÄ Nrn. 1 und 4 (Anamnese, Beratung, Fremdanamnese, Unterweisung) an ein und dieselbe Person richten, z.B. bei Mutter und Kleinkind oder Betreuer und schwerst kommunikationsgestörten Patienten.

Weiterführende Informationen:

FAQs zur Rechnungserstellung:

  • Einreichungsrhythmus

    Halbjährlich? Einmal im Quartal oder monatlich?

    Wir geben Ihnen keinen Rhythmus für die Einreichung Ihrer Abrechnungsdaten vor. Sie können diese so oft Sie wünschen übermitteln.

    Denken Sie auch an Ihre Liquidität - nur gestellte Rechnungen kann der Patient bezahlen.

    Außerdem führt eine zeitnahe Rechnungsstellung zu weniger Irritationen beim Patienten.

  • Rechnungsausgangsjournal

    Nach dem Versand der Rechnung erhalten Sie eine Übersicht der versendeten Rechnungen mit Informationen zu

    • Rechnungsnummer
    • Patient / Empfänger
    • Rechnungsbetrag
    • Rechnungsdatum
  • GOÄ-Prüfung

    Die Kernleistung der PVS ist die individuelle und persönliche Überprüfung der Privatabrechnung. Über 80% der PVS MitarbeiterInnen arbeiten als persönliche Ansprechpartner in diesem Unternehmensbereich.

    Oberstes Prüfkriterium ist die GOÄ- und Rechtskonformität der Abrechnung. Darüber hinaus werden die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Mitgliedes der PVS berücksichtigt.

  • Nicht zustellbare Rechnungen

    Einem zügigen Zahlungseingang steht häufig der Umstand entgegen, dass die Rechnungsanschrift nicht korrekt war.

    Für Rechnungen, die als nicht zustellbare Sendungen an uns zurück gegeben werden, führen wir deshalb automatisch eine eigene Adressermittlung durch und versenden diese erneut. Für die Dauer des Adressermittlungsverfahren wird das Mahnverfahren ausgesetzt.

    Wir recherchieren die eventuelle neue Adresse des Patienten

    • durch Rückfragen in der Praxis
    • in unseren eigenen Datenbanken
    • in Datenbanken von Einwohnermeldeämtern
    • bei der Post

     

    Die korrigierten Anschriften stellen wir Ihnen zur Aktualisierung Ihrer Patientendatei automatisch zur Verfügung.

    Für die Bearbeitung nicht zustellbarer Rechnungen entstehen Ihnen keine Kosten.

  • Stornieren und Korrigieren von Rechnungen

    Eine uns bereits übermittelte Rechnung soll korrigiert oder storniert werden?

    Hier hilft Ihnen gerne Ihre persönliche Sachbearbeiterin weiter.

Auszug aus unseren FAQs zur Vorauszahlung:

  • Auszahlungszeitpunkt Vorauszahlung

    Die PVS veranlasst automatisch die Vorauszahlung, wenn die Rechnungskontrolle abgeschlossen ist. Die Rechnung wird als „Offener Posten“ in die Buchhaltung übernommen, dann erfolgt die Überweisung in der vereinbarten Höhe.

    Der Zeitraum bis zur tatsächlichen Gutschrift des Honorars auf dem Bankkonto des Mitglieds hängt dann von den beteiligten Banken ab

  • Unechtes Factoring

    liegt vor, wenn ein Factor beim Ankauf von Forderungen die Gewährleistung für den Eingang einer Forderung (Delkrederefunktion) nicht übernimmt.

    Die Finanzierungsfunktion trägt beim unechten Factoring lediglich Bevorschussungs-(Kredit-)Charakter, weil das Risiko der Uneinbringlichkeit der angekauften Forderungen beim Forderungsverkäufer verbleibt.

  • Echtes Factoring

    Verkauf von Forderungen, um direkt Zahlungseingänge auch bei erst späterer Forderungsfälligkeit zu realisieren und das Ausfallrisiko samt dessen Überwachung abzuwälzen. Der Forderungsverkäufer hat einige grundsätzliche Anforderungen zu erfüllen, die auf den Einzelfall zugeschnitten werden können.

  • Honorarausfallschutz

    Die PVS übernimmt keinen Honorarausfallschutz.

    Vereinbarungsgemäß werden die geleisteten Vorauszahlungen von Altforderungen nach 90 Tagen wieder zurückgebucht.

    Die Rückbuchung von Altforderungen wird mit neu eingereichten Honorarforderungen verrechnet.

Icon FAQs PVS Südwest
Icon FAQs PVS Südwest

FAQs zur Kontoführung:

  • Rechnungsausgangsjournal

    Nach dem Versand der Rechnung erhalten Sie eine Übersicht der versendeten Rechnungen mit Informationen zu

    • Rechnungsnummer
    • Patient / Empfänger
    • Rechnungsbetrag
    • Rechnungsdatum
  • Auszahlung Ihres Guthabens

    Den Auszahlungsrhythmus Ihres Guthabens legen wir zu Beginn der Zusammenarbeit fest.

    Sie wählen, ob Sie wöchentlich, 14täglich oder monatlich Ihr Guthaben ausgezahlt bekommen möchten. Für die Auszahlung des Guthabens entstehen Ihnen keine Kosten.

    Selbstverständlich können Sie den Rhythmus bei Bedarf anpassen lassen.

  • Kontounterlagen

    Sie erhalten von uns folgende Kontounterlagen:

    • Kontoauszüge inklusive einer Liste der Offenen Posten
    • Rechnungsausgangsjournale

    Einmal jährlich senden wir allen unseren Kunden einen Gesamtjahresauszug per Post zu. Dieser kann direkt an den Steuerberater weitergegeben werden.

    Allen unseren Onlinekunden stehen die Kontounterlagen jederzeit zum Download in unserem Portal PVSeasy bereit.

    Wenn Sie mit uns den Postversand Ihrer Unterlagen vereinbart haben, senden wir Ihnen diese im besprochenen Rhythmus zu.

Auszug aus unseren FAQs zur Patientenbetreuung:

  • Adressänderung Patient

    Sie erhalten regelmäßig Rechnungen von uns. Nun sind Sie umgezogen und möchten uns Ihre neue Anschrift mitteilen?

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen führen wir keine Patientendatei. 

    Die Informationen zum Rechnungsempfänger sendet uns die jeweilige Arztpraxis zu.

    Bitte teilen Sie daher Ihren behandelnden Ärzten Ihre neue Anschrift mit.

    Vielen Dank!

  • Rechnungskopie per Mail

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist der Versand einer Rechnung per unverschlüsselter Mail nicht möglich.

    Daher erhalten Sie eine angeforderte Rechnungskopie per Post an die uns angegebene Adresse.

  • Mahnung trotz Überweisung

    Sie haben eine Mahnung erhalten, obwohl Sie den Rechnungsbetrag bereits überwiesen haben?

    Vielleicht konnte die Zahlung bei uns nicht richtig zugeordnet werden (z.B. wegen eines Zahlendrehers beim Verwendungszweck) und wurde auf Ihr Konto zurück gebucht.

    Bitte prüfen Sie daher zunächst Ihre Kontoauszüge.

    Um welche Rechnung geht es?

  • Erstattungsprobleme

    Ihre Versicherung erstattet Ihnen eine bestimmte Leistung / Beträge nicht?

    Bitte überweisen Sie den gekürzten Betrag und senden Sie uns das Schreiben Ihrer Versicherung zu.

    Wir setzen uns nach Klärung mit Ihnen in Verbindung

FAQs zur Rechtsabteilung:

  • Altforderungen

    Wenn Unsicherheit darüber besteht, ob und wann eine Forderung bezahlt werden wird, so spricht man von einer dubiosen Forderung oder auch Altforderung. Gründe dafür können zum Beispiel die Insolvenz und / oder mehrere erfolglose Mahnungen sein.

    Die PVS definiert Altforderungen als Forderungen, die älter als 90 Tage sind.

    Selbstverständlich verfolgen wir Altforderungen für Sie auch nach Ablauf von 90 Tage bis zur endgültigen Begleichung weiter.

FAQs zum Mahnwesen:

  • Einrichten der Zahlungsziele

    Die Zahlungsziele Ihrer Rechnungen können Sie mit uns individuell festlegen.

    In der Regel hat sich eine Frist von 30 Tagen als sinnvoll erwiesen. Bei KVB, Post-B und BG empfehlen wir eine Frist von 65 Tagen, da diese Erstattungsstellen mehr Zeit zur Prüfung und Erstattung benötigen

    Von einer Verkürzung des Zahlungsziels raten wir ab. Der Zahlungseingang beschleunigt sich dadurch erfahrungsgemäß nicht. Es führt eher zu einer Verärgerung der Patienten. Die meisten Patienten begleichen erst dann die Rechnung, wenn sie das Geld von ihrer Versicherung erhalten haben.

  • Bonitätsanfrage

    Sie haben die Möglichkeit sich bei uns vor der Durchführung einer hochpreisigen Behandlung über die Zahlungsfähigkeit des Patienten / der Patientin zu informieren.

    Telefonisch stehen Ihnen hierzu die Mitarbeiter des Forderungsmanagments zur Verfügung.

  • 1. Mahnung

    Falls wir zu einer Rechnung innerhalb des mit Ihnen vereinbarten Zahlungsziels keinen Eingang verbuchen konnten, erinnern wir den Patienten mit dem 1. Mahnschreiben an Ihre Forderung. Für diesen Vorgang entstehen Ihnen keine Kosten.

    Wir können die Fristen für das erste Zahlungsziel (hier in der Regel 30 bzw. 65 Tage) individuell nach Ihren Vorgaben einrichten. Bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrem Sachbearbeiter.

    Das Muster eines Schreibens der 1. Mahnstufe finden Sie hier.

  • 2. Mahnung

    Falls wir zu einer Rechnung auch 20 Tage nach der 1. Mahnung keinen Eingang verbuchen konnten, erinnern wir den Patienten mit dem 2. Mahnschreiben noch einmal nachdrücklich an Ihre Forderung. Für diesen Vorgang entstehen Ihnen keine Kosten.

    Wir können die Frist für das zweite Zahlungsziel (in der Regel 20 Tage) individuell nach Ihren Vorgaben einrichten. Bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrem Sachbearbeiter.

    Das Muster eines Schreibens der 2. Mahnstufe finden Sie hier.

  • Anwaltsmahnung

    Falls die Rechnung auch nach der 2. Mahnung nicht beglichen wurde, wird durch unsere Vertragsanwälte eine letzte außergerichtliche Mahnung zugestellt. Für diesen Vorgang entstehen Ihnen keine Kosten.

    Das Zahlungsziel für die Anwaltsmahnung beträgt in der Regel 8 Tage. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Sachbearbeiter, wenn wir hier mit einer anderen Vorgabe von Ihnen arbeiten sollen.

    Das Muster eines Schreibens der 3. Mahnstufe ("Anwaltsmahnung") finden Sie hier.

FAQs zur externen Forderungssicherung:

  • Altforderungen

    Wenn Unsicherheit darüber besteht, ob und wann eine Forderung bezahlt werden wird, so spricht man von einer dubiosen Forderung oder auch Altforderung. Gründe dafür können zum Beispiel die Insolvenz und / oder mehrere erfolglose Mahnungen sein.

    Die PVS definiert Altforderungen als Forderungen, die älter als 90 Tage sind.

    Selbstverständlich verfolgen wir Altforderungen für Sie auch nach Ablauf von 90 Tage bis zur endgültigen Begleichung weiter.

  • Inkasso-Forderungsrealisierung

    Was passiert nach der Anwaltsmahnung?


    Nach einer erfolglosen Anwaltsmahnung kann die PVS nach vorheriger Absprache eine Forderung ihres Mitglieds im eigenen Namen an ein Inkassounternehmen zum Einzug abgeben. Partner der PVS Südwest ist die Creditreform Saarbrücken.

    Die Creditreform Saarbrücken fordert den Patienten zur Zahlung auf. Im Vorfeld wird geprüft, ob sog. Negativmerkmale wie die Vermögensauskunft, Haftandrohung o.ä. vorliegen. Teilweise wartet die Creditreform auch den Ausgang von Parallelverfahren ab, um unnötige Kosten zu vermeiden.
    Die Creditreform übernimmt das gesamte Kostenrisiko der Forderungsbeitreibung.

    Zur Realisierung des gerichtlichen Mahnverfahrens arbeitet die Creditreform mit den PVS-Vertragsanwälten Spaetgens Rechtsanwälte in Trier zusammen.

    Ihnen entstehen für diese Maßnahmen keine zusätzlichen Kosten.

  • Inkasso Standard-Verfahren

    Voraussetzungen:

    • die Forderung geht an einen Schuldner ohne Negativmerkmale

    Ablauf:

    • Zahlungsaufforderung schriftlich und telefonisch
    • Mahnbescheid
    • Gerichtsverfahren mit dem Ziel einen vollstreckbaren Titel zu erwirken
    • Zahlung oder Zwangsvollstreckung oder Vermögensauskunft

    Im Falle einer erfolgreichen Beitreibung erhält das PVS-Mitglied die Rechnungssumme zu 100%.

    Die im Rahmen dieser Maßnahmen anfallenden Kosten werden nicht durch die PVS-Mitglieder getragen.

    Sowohl die Tätigkeit der Creditreform als auch die unserer Vertragsanwälte wird durch das Team Forderungsmanagement begleitet.

    Wünschen Sie Auskunft über den Sachstand Ihrer Forderungen im Standard-Verfahren, so kontaktieren Sie uns bitte

  • Inkasso 50%-Verfahren

    Voraussetzungen:

    • die Forderung geht an einen Schuldner mit Negativmerkmalen 

    Ablauf:

    • Zahlungsaufforderung schriftlich und telefonisch
    • Mahnbescheid
    • Gerichtsverfahren mit dem Ziel einen vollstreckbaren Titel zu erwirken
    • Zahlung oder Zwangsvollstreckung oder Vermögensauskunft

     

    Im Falle einer erfolgreichen Beitreibung erhält das PVS-Mitglied 50% der Forderung auf seinem PVS-Konto gutgeschrieben.
    Die restliche Forderung in Höhe von 50% wird storniert.

    Die im Rahmen dieser Maßnahmen anfallenden Kosten werden nicht durch die PVS-Mitglieder getragen.

    Sowohl die Tätigkeit der Creditreform, als auch die unserer Vertragsanwälte wird durch das Team Forderungsmanagement begleitet.

    Wünschen Sie Auskunft über den Sachstand Ihrer Forderungen im 50% Verfahren, so kontaktieren Sie uns bitte.

  • Vermögensauskunft

    Liegt bei einem Schuldner eine Vermögensauskunft vor oder gibt er sie im Laufe eines Verfahrens ab, geht dieser Fall automatisch vom Standard- in das 50%-Verfahren über.

    Wir erwirken für Sie einen vollstreckbaren Titel. Nach dessen erfolgloser Beitreibung ruht der Fall zunächst für 3 Jahre.

    Nach 3 Jahren erfolgt eine erneute Zwangsvollstreckung. Sollte diese Vollstreckung erfolglos sein, wird der Schuldner wieder zur Abgabe der Vermögensauskunft geladen.

    Diese Vorgehensweise wiederholt sich über einen Zeitraum von 30 Jahren.


    Die im Rahmen dieser Maßnahmen anfallenden Kosten werden nicht durch die PVS-Mitglieder getragen.

    Sowohl die Tätigkeit der Creditreform als auch die unserer Vertragsanwälte wird durch das Team Forderungsmanagement ständig begleitet.

    Wünschen Sie Auskunft über den Sachstand Ihrer Forderungen mit Vermögensauskunft, so kontaktieren Sie uns bitte